Global Watchmaking G7 – EPHJ versammelt erstmals in Genf die grossen Uhrennationen

Parallel zum und im Geist des G7-Gipfels von Évian wird am 16. Juni 2026, dem Eröffnungstag der EPHJ, ein bislang einmaliger weltweiter Gipfel der Uhrenindustrie organisiert. Noch nie zuvor wurden in der Schweiz oder anderswo die wichtigsten nationalen Uhrenverbände in einem gemeinsamen Rahmen zusammengebracht, um über die Zukunft ihrer Branche zu diskutieren. Dieser „Global Watchmaking G7“ wird Vertreter aus der Schweiz, China, Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien und Japan versammeln, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: die Veränderungen zu verstehen, die die weltweite Uhrenindustrie neu gestalten, die Entwicklung der jeweiligen Märkte vorzustellen und Zukunftsvisionen der grossen Uhrennationen zu teilen

An diesem aussergewöhnlichen Treffen nehmen unter anderem Yves Bugmann, Präsident des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie FH, Uwe Staib für Deutschland, Olivier Perruchot für Frankreich, Alistair Audsley für das Vereinigte Königreich, Lyu Cheng für China sowie Vertreter aus Italien und Japan teil. Durch ihre Zusammensetzung verleiht diese Gipfelrunde einer strategischen Diskussion über die künftigen Gleichgewichte einer Industrie im tiefgreifenden Wandel eine wirklich internationale Dimension. Oliver Müller (Luxeconsult) wird den G7 moderieren; die Veranstaltung findet auf Englisch und Französisch mit Simultanübersetzung statt.

Jedem sein eigener G7!

Über seine symbolische Dimension hinaus will dieser Uhren-G7 eine nützliche und konkrete Dialogplattform zu den grossen Themen bieten, die die Branche heute prägen: Marktentwicklung, technologische Transformationen, Druck auf die Zulieferindustrie, Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität der Berufe und Zukunftswahrnehmungen. Indem EPHJ die grossen institutionellen Stimmen der weltweiten Uhrenindustrie im Herzen der internationalen Fachmesse für Hochpräzision zusammenführt, bekräftigt die Messe mehr denn je ihre Rolle als strategischer Knotenpunkt des Uhrenökosystems.

Ein Teil dieses G7 wird zudem dem Austausch mit Akteuren aus der Praxis gewidmet sein, um die Entwicklung des Uhrenmarktes und deren Auswirkungen auf die Zulieferer zu beleuchten. Zu ihnen zählen Grégory Dourde (Préciflex), Lionel Grand (Gecoh-Régence), Marco Tedeschi (Marco Tedeschi) und Karine Szegedi (Deloitte).

Indem EPHJ in einer einzigen Bewegung Vertreter der grossen internationalen Verbände und die wirtschaftlichen Akteure der Branche miteinander ins Gespräch bringt, schafft die Messe einen einzigartigen Moment kollektiver Reflexion über die Zukunft der Uhrenindustrie.