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easyDec verschiebt die Grenzen der medizinischen Miniaturisierung!

easyDec verschiebt die Grenzen der medizinischen Miniaturisierung! Veröffentlicht am mars 20, 2025 Seit mehr als 20 Jahren ist easyDec im Herzen des Swiss Watch Valley ansässig. Dort stellt man sich den höchsten mikrotechnischen Herausforderungen bei der Fertigung von Präzisionsdrehteilen für die Uhrenindustrie und beliefert die renommiertesten Marken. Die industrielle Exzellenz des Unternehmens zog die Aufmerksamkeit der wichtigsten Akteure des Medizinsektors auf sich, die Einzelstücke von unvergleichlicher Präzision wünschen. Ein weiteres Beispiel für eine gelungene Diversifizierung im Hochpräzisionssektor, die durch den Acrotec Medtech Cluster eine wertvolle Unterstützung erhielt. «easyDec stellt sich gerne den kühnsten und anspruchsvollsten technologischen Herausforderungen», sagt Emilie Rebetez, COO von easyDec. «Das ist unsere Unternehmenskultur! Darum waren wir zur Stelle, als die Medizinindustrie uns mit Toleranzen im Tausendstelmillimeterbereich das Unmögliche abverlangte!» L’héritage horloger au service du médical Mit diesem Schritt erreichte das historische Know-how von easyDec bei der Drehteilfertigung für die Uhrenindustrie eine neue Dimension. Die Drehteilfertigung von medizinischen Komponenten berücksichtigt ästhetische Gesichtspunkte weniger, ist aber technisch anspruchsvoller. Sie muss den technologischen Anforderungen einer weniger invasiven Chirurgie gerecht werden, was kleinere, aber mindestens genauso leistungsfähige Komponenten erfordert! Und genau hier kommt, in enger Zusammenarbeit mit der Medtech-Abteilung der Acrotec Gruppe, das Know-how von easyDec ins Spiel. «Nachdem wir unser technologisches Umfeld an die medizinischen Anforderungen und Normen angepasst hatten, konnten wir die Erwartungen unserer Medtech-Kunden im industriellen Massstab erfüllen», erläutert Emilie Rebetez. Ein absolutes Muss: mikrometergenaue Präzision easyDec bearbeitet von der Klein- bis zur Grossserie Werkstücke mit einem Durchmesser von 1 bis 51 mm, die in der Kardiovaskulärmedizin und der Ohren- oder Augenheilkunde eingesetzt werden. In der Medizintechnik gibt es kein Recht auf Irrtum! Keine Rückrufaktion für die Teile, keine Nacharbeit an Graten, keine Toleranz bei der Qualifizierung von Maschinen und Zusatzausrüstungen! Eine einwandfreie Rückverfolgbarkeit muss gegeben sein! Und die Toleranz der Teile liegt bei 2 Mikrometer, an der Grenze des derzeit Messbaren … Das gesamte Verfahren ist zu 100 % festgelegt und bietet keinerlei Spielraum! Willkommen in der Welt der medizinischen Hochpräzisionsbearbeitung! Willkommen bei easyDec! «Wir wussten, worauf wir uns mit der Diversifikation in diesen Sektor einlassen», betont Emilie Rebetez. «Aber wir haben unsere Ansprüche und zugleich die Fähigkeiten unserer Maschinen und Teams gesteigert, hinzu kam die Unterstützung von Acrotec R&D – so erreichten wir ein beeindruckendes Niveau in der Drehteilfertigung von allen Materialien, die den medizinischen Normen entsprechen, seien es Titan, medizinische Polymere, Aluminium oder Inox 316L». Ein absolutes Muss: mikrometergenaue Präzision Um die Diversifizierung hin zur Medizintechnik zu bewältigen, erweitert easyDec derzeit seine Gebäude in Delémont (Schweiz) um 2’500 m2 und will die Zahl der aktuell 65 Beschäftigten erhöhen. Eine Entwicklung, die es easyDec ermöglichen wird, die Verfahren bis hin zu den finalen Arbeitsschritten vollständig zu beherrschen und so eine durchgängige Vertikalisierung zu bewerkstelligen. Indem es sein uhrmacherisches Erbe in den anspruchsvollen Medizinsektor einbringt, etabliert sich easyDec als unumgänglicher Akteur der hochpräzisen Medizintechnik. Dank einer laufenden Expansion und massiver Investitionen in Technologie und Talente ist das Unternehmen bereit, die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen. Haben Sie ein Projekt, das höchste Präzision erfordert? Dann wissen Sie, an wen Sie sich wenden können!  Zu sehen am Stand G35 auf der EPHJ 2025 Entdecken Sie Easydec Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

Eurofin - EPHJ
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Eurofins bietet eine neuartige Materialanalyse an

Eurofins bietet eine neuartige Materialanalyse an Veröffentlicht am mars 11, 2025 Eine multidisziplinäre Kompetenz bei der Werkstoff-Analyse, um Probleme mit Kontaminierung oder Korrosion zu erkennen und zu lösen und die Bearbeitungsverfahren und funktionalen Eigenschaften von Werkstoffen mithilfe von erstklassigen Analysetechniken und einer individuellen Betreuung zu optimiere Eurofins Materials Science bietet einen reaktionsschnellen Analyseservice an, um die Ursachen von Problemen wie etwa die Verunreinigung oder Korrosion von Werkstoffen zu erkennen und Abhilfemaßnahmen ergreifen zu können. Dank der Beratung durch ein multidisziplinäres Team kann die geeignetste Analysetechnik ausgewählt werden, um den Werkstoff bis in seine innerste Struktur zu untersuchen – weit genauer, als das mit dem bloßen Auge oder einem optischen Mikroskop möglich wäre. Die Teams von Eurofins Materials Science bieten den Kunden außerdem eine persönliche Betreuung an, um sie bei der Optimierung ihrer Verfahren und der Verbesserung der funktionalen Eigenschaften ihrer Werkstoffe oder Werkstücke zu unterstützen. Ihre Erfahrung und ihre Spitzenausrüstung ermöglichen es ihnen, Probleme hinsichtlich der Reinheit von Werkstoffen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen zu lösen. Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

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EllistatMed führt Innovationen ein, um Nichtkonformitäten besser zu verfolgen

EllistatMed führt Innovationen ein, um Nichtkonformitäten besser zu verfolgen Veröffentlicht am février 27, 2025 Innovative Software für eine Produktion in Spitzenqualität, mit Modulen für Maschinenlernen und die Automatisierung der Steuerprozesse von Werkzeugmaschinen, die den strengen Normen der Uhren- und Medizinbranche entspricht und dank einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit und einer Erkennung von Abweichungen in Echtzeit eine signifikante Verringerung der Rücksendungen in die Werkstatt bietet. Ellistat bietet weitere innovative Module an, insbesondere zur Datenanalyse in den Versionen Web und APC (Automated Process Control). Die Algorithmen für das Maschinenlernen zur Datenanalyse erlauben es, die Ursachen von Abweichungen einer Maschine zu erkennen oder die Zulieferer statistisch zu unterscheiden. Das Modul APC erlaubt die Automatisierung der Steuerprozesse von Werkzeugmaschinen, damit bereits das erste Werkstück den Anforderungen entspricht. Angesichts der strengen Bestimmungen der Norm ISO 13485 sowie der US-Norm CFR21 Part II erlaubt es Ellistat, die meisten dieser Anforderungen zu erfüllen, insbesondere hinsichtlich Rückverfolgbarkeit, Produktionskontrolle in Echtzeit und Erkennung von Abweichungen. Nach Angaben von David Scarpino, Co-Generaldirektor von Bien-Air Surgery, führte der Einsatz der Software von Ellistat zu einer Verringerung der Rücksendungen in die Werkstatt um 50 %. Er strebt mithilfe der kompletten Integration des APC-Moduls eine Absenkung auf 0 % an. Die in die Software integrierte künstliche Intelligenz erlaubt es, automatisch nur das zu kontrollieren, was notwendig ist, was zu einer effizienteren Kontrolle im Unternehmen führt Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

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ERM Fab&Test glänzt mit Redon Technology in der Präzisionsbearbeitung

ERM Fab&Test glänzt mit Redon Technology in der Präzisionsbearbeitung Veröffentlicht am février 25, 2025 Kompakte Bearbeitung ohne Kompromisse. Die Lösungen von Redon Technology stellen die ideale Lösung für die Bearbeitung einer großen Vielfalt von Werkstoffen war, selbst für die härtesten (Chrom, Kobalt, Titan), und das bei reduziertem Platzbedarf. Alle Maschinen können an fünf Achsen und unter Wasser arbeiten und verfügen über automatische Werkzeugwechsler. Sie verfügen ferner über Kontaktstifte bis zu 3700 W und die nagelneue BestMill kann mit einem automatischen Scheibenwechsler ausgestattet werden. Sie wurden von ERM Fab&Test ursprünglich für die Anwendung im Dentalbereich entwickelt, wo sie sich herausragend bewähren, konnten nun aber so weiterentwickelt werden, dass sie auch für industrielle Anwendungen geeignet sind. Entdecken Sie technology Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

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Dixi Polytool bringt neuen Bohrer Dixi 1137 Drycut 5D und 8D für die Bearbeitung von bleifreiem Messing auf den Markt

Dixi Polytool bringt neuen Bohrer Dixi 1137 Drycut 5D und 8D für die Bearbeitung von bleifreiem Messing auf den Markt Veröffentlicht am février 12, 2025 L’innovation pour l’usinage du laiton sans plomb, offrant une réduction des efforts de coupe de plus de 30 %, une usure négligeable et une qualité de sortie de trou supérieure, conforme aux directives européennes REACH. Die neue Serie an Spiralbohrern Dixi 1137 Drycut 5D und 8D wurde speziell für die Bearbeitung von bleifreiem Messing entwickelt. Die Testergebnisse zeigen nach 900 Bohrungen in Messing CuZn37 mit 170Hv eine Verringerung der Schnittkräfte um mehr als 30 % sowie eine zu vernachlässigende Abnutzung. Die Bohrqualität der Löcher ist höher als bei herkömmlichen Spiralbohrern: ohne Bohrgrate und Verklebungen. Diese Innovation ist umso wichtiger, da die EU-Verordnung REACH die Verwendung von Blei in Messinglegierungen, vor allem im Schmuckbereich, zurückzudrängen sucht. Deshalb verringern die Produzenten dieser Legierungen den Bleianteil und die Hersteller von Bearbeitungswerkzeugen müssen sich an kompliziertere Bearbeitungsbedingungen anpassen. Die Spiralbohrer Dixi 1137 Drycut 5D und 8D sind effizient bei Nichteisenmetallen sowie nicht rostenden oder hoch legierten Stählen. Entdecken Sie Dixi Polytool Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

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Codatic bringt mit Watch 512 eine revolutionäre kreative Schnittstelle auf den Markt

Codatic bringt mit Watch 512 eine revolutionäre kreative Schnittstelle auf den Markt Veröffentlicht am février 10, 2025 Eine revolutionäre Schnittstelle zur Gestaltung von Uhren, die mithilfe von KI Design-Ideen schnell und detailgetreu umsetzt, wobei sie die ästhetischen Prinzipien und die Funktionen des Ausgangsmodells respektiert und gleichzeitig dank eines eigenen Servers die absolute Vertraulichkeit der Daten gewährleistet. Watch512 ist eine innovative Schnittstelle, die einen Algorithmus nutzt, der mehrere künstliche Intelligenzen vereint, um schnell und intuitiv Bilder von Uhren und Darstellungen von Vorprojekten zu erstellen. Diese vereinfachte Schnittstelle kann für jede Marke durch die Integration typischer Designelemente und ästhetischer Grundelemente speziell konfiguriert werden. So lassen sich Ideen optisch darstellen, was die Diskussionsphase zwischen den verschiedenen beteiligten Akteuren im Entwicklungsprozess neuer Kollektionen deutlich verkürzt. Watch512 bietet eine einzigartige Präzision und Qualität der Ergebnisse und bewahrt gleichzeitig Form und Funktionen des Ausgangsmodells. Außerdem schlägt sie ausgehend von einem existierenden Modell bewusst einen neuen Stil und verschiedene Variationen vor. Die verwendbaren Ausgangsdateien reichen von einem schlichten Foto bis zur technischen 3D-Zeichnung oder Skizze. Watch512 wurde von Codatic entwickelt, einem Pionier im Bereich digitaler F&E, der dank seiner hauseigenen Server eine umfassende Vertraulichkeit der Daten garantieren kann.  Entdecken Sie Watch 512 Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

Marchine Micro 5 -Chiron
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Chiron stellt mit der Micro5 die industrielle Mikromaschine neu vor

Chiron stellt mit der Micro5 die industrielle Mikromaschine neu vor Veröffentlicht am février 7, 2025 Die Micro5 von Chiron: Eine revolutionäre Mikromaschine für die Industrie zur Herstellung von Uhrenbauteilen, die dank ihrer fünf Bearbeitungsachsen, ihrem Magazin mit 60 Werkzeugen und ihrem integrierten Yaskawa-Roboter eine unerreichte Autonomie bietet – und das alles auf weniger als einem Quadratmeter. Entdecken Sie micro5 Der schweizerische Hersteller Chiron präsentiert bei der Fachmesse EPHJ 2024 die neueste Version seiner Micro5, einer Mikromaschine für die Industrie zur Herstellung von Uhrenbauteilen. Diese Version verfügt über eine verbesserte Autonomie und kann alle gefrästen Uhrenbauteile endbearbeiten. Die Micro5 verfügt auf weniger als einem Quadratmeter über ein Bearbeitungszentrum mit fünf Achsen, ein Magazin mit 60 Werkzeugen mit Span-zu-Span-Zeiten von 4,5 Sekunden und einem platzierbaren Werkzeughalter für Präzisionsbohrungen. Dank Feed5 und der Integration eines Yaskawa-Roboters konnte die Autonomie der Maschine beträchtlich verbessert werden und die sechste Fläche der Werkstücke wird hauptzeitparallel bearbeitet, was die Produktion optimiert. Die Micro5 wird zu einer echten Bearbeitungszelle und beweist damit, dass sich eine Mikromaschine den speziellen Marktbedürfnissen anpassen kann. Diese Innovationen werden den gesamten Bereich der Mikromechanik nachhaltig beeinflussen. News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube

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Bruker Alicona misst noch genauer mit dem neuen µCMM

Bruker Alicona misst noch genauer mit dem neuen µCMM Veröffentlicht am février 4, 2025 Das neue µCMM von Alicona ist das genaueste rein optische Koordinatenmesssystem seiner Klasse. Das Gerät nutzt die Fokus-Variation und bietet alle Vorteile dieser optischen Messtechnik, um hochauflösende Messungen von Bauteilen mit versteckten Flanken oder spiegelnden Oberflächen. Da es unempfindlich gegenüber Vibrationen ist, kann es Messdaten liefern, die an einem dichten Netz aus Messpunkten ermittelt werden. Die Nutzer können an ihren Werkstücken dreidimensionale, vollkommen automatisierte Messungen der Lage, der Form und der Rauheit durchführen. Entdecken Sie alicona Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

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Neuer GAV, Kompensation, Ausbildung und Attraktivität der Branche, … : ein Exklusivinterview mit Ludovic Voillat, Generalsekretär des Arbeitgeberverbands der Schweizer Uhrenindustrie

Neuer GAV, Kompensation, Ausbildung und Attraktivität der Branche, … : ein Exklusivinterview mit Ludovic Voillat, Generalsekretär des Arbeitgeberverbands der Schweizer Uhrenindustrie Veröffentlicht am décembre 11, 2024 Er ist seit einigen Monaten in Kraft und läuft bis 2029: Der neue GAV (Gesamtarbeitsvertrag) für die Branchen Uhrmacherei und Mikrotechnik betrifft 500 Unternehmen und rund 55’000 Beschäftigte, d. h. 85 % der Arbeitnehmer in der Uhrenindustrie. Können Sie uns die wesentlichen Neuheiten des GAV erläutern und was sich daraus ableiten lässt? Ja, nach einem Jahr der Diskussionen ist die neue Fassung unseres Vertragswerks diesen Sommer in Kraft getreten. Unter den Verbesserungen für die Mitarbeiter kann man hervorheben: Eine verlängerte Elternzeit, nämlich 3 Wochen Vaterschaftsurlaub und 19 Wochen Mutterschaftsurlaub Eine Erhöhung des Arbeitgeberanteils an den Krankenkassenprämien; dieser beträgt nun 195 CHF Wesentliche Fortschritte wurden auch zugunsten der Arbeitgeber erzielt, insbesondere die Verkürzung der Schutzfristen im Krankheitsfall nach einer Kündigung, was mehr Flexibilität bei der Personalverwaltung ermöglicht. Philippe Bauer, Präsident der CPIH, und Ludovic Voillat, Generalsekretär der CPIH, bei der Unterzeichnung des GAV Photo: Lucas Vuitel – MaVu Betrachten Sie dies als einen ausgewogenen Kompromiss zwischen sozialem Fortschritt und Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen?Verhandlungen bringen  stets ihr Mass an Frustrationen mit sich, sowohl für die eine wie auch die andere Seite. Wir haben das Glück, in einem Land zu leben, wo der Konsens geschätzt wird und der Dialog zwischen den Sozialpartnern möglich bleibt. Auch wenn die Diskussionen manchmal hitzig sind, führen sie oft zu Verbesserungen. Indes ist es wichtig zu erkennen, dass wir bei den grossen sozialen Fortschritten, wie z. B. der Arbeitszeitverkürzung, eine gewisse Grenze erreicht haben. Zudem wird es immer wichtiger, die Flexibilität der Unternehmen zu bewahren, die bereits mit zahlreichen gesetzlichen Verpflichtungen sowie dem sich daraus ergebenden besonders hohen Verwaltungsaufwand konfrontiert sind. Gibt es Themen, die mit den Gewerkschaften noch nicht geklärt wurden und weiterhin zur Debatte stehen?Natürlich gibt es Themen, die weiterhin diskutiert werden, das ist im Rahmen des sozialen Dialogs vollkommen normal. Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern sind ein fortlaufender Prozess, der sich mit der Zeit und den Herausforderungen der Branche weiterentwickelt. Allerdings pflegen wir aus Respekt vor der Vertraulichkeit der Gespräche und zur Wahrung eines vertrauensvollen Klimas mit unseren Partnern über diese Punkte nicht öffentlich zu kommunizieren, solange sie nicht abschliessend geklärt wurden. Unser Ziel bleibt es, ausgewogene Lösungen im Interesse der Mitarbeiter und der Arbeitgeber zu finden. Trotz einer ungewissen Konjunktur bestätigen Sie uns, dass die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern den vollen Teuerungsausgleich gewähren werden. Was bedeutet das konkret für die Beschäftigten der Branche?Die Diskussionen über die Teuerungszulage per 1. Januar 2025 fanden diesen Herbst zwischen der Gewerkschaft UNIA und den Vertretern der Uhren- und Mikrotechnikunternehmen statt. In der Tat drehten sie sich hauptsächlich um die wirtschaftlichen Aussichten für das kommende Jahr und die mangelnde Klarheit bezüglich seiner Entwicklung. Trotz der Besorgnis über die aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Herausforderungen haben die Unternehmen beschlossen, die volle Teuerungszulage (Fr. 65.-) ab dem 1. Januar 2025 zu gewähren, und unterstreichen damit ihr Engagement, ihre Mitarbeiter angesichts der Inflation und der steigenden Lebenshaltungskosten zu unterstützen. Üben die Berufe der Uhrmacherei und Mikrotechnik Ihrer Kenntnis nach immer noch eine so hohe Anziehungskraft auf die jungen Schweizer aus?Ja, diese Berufe ziehen weiterhin junge Menschen an. Ihre Förderung bleibt jedoch eine zentrale Herausforderung für die Branche. Wie in anderen Sektoren auch müssen wir unsere Anstrengungen zur Aufwertung dieser Berufe verdoppeln, denn die Jugendlichen richten ihr Interesse zunehmend auf Gebiete wie Handel, Gesundheit, Soziales oder auch die Informatik, und dies zum Nachteil der eher handwerklich geprägten Berufe. Ist der neue eidgenössische Fachausweis für Bereichsleiter in der Uhrenbranche ein Erfolg? An wen richtet er sich zuvorderst?Es ist noch etwas früh, von einem Erfolg zu sprechen, denn dieser neue Lehrgang hat erst diesen Sommer in zwei Schulen der Romandie begonnen: dem CEFF in St-Imier und dem Ifage in Genf. Ein deutschsprachiger Kurs soll 2025 in Grenchen starten. Dieser eidgenössische Fachausweis wurde auf Wunsch der Unternehmen entwickelt, mit einem Inhalt, der speziell auf die Besonderheiten der Branche zugeschnitten ist. Er richtet sich in erster Linie an erfahrene Mitarbeiter, die Aufgaben in der Werkstattleitung oder der brancheninternen Koordination anstreben. Gibt es noch offene Stellen für bestimmte Berufe in der Uhrmacherei, wo es um äusserst seltene und begehrte Profile geht?In der jetzigen Konjunkturlage gelten die Sorgen der Unternehmen vor allem anderen Prioritäten. Dennoch ist klar, dass hochspezialisierte Profile immer noch grosses Interesse bei den Arbeitgebern wecken. Was sind die kommenden Herausforderungen für den Arbeitgeberverband?In Anbetracht der Aufgaben, die unser Dachverband wahrnimmt, gibt es zahlreiche Herausforderungen. Zunächst geht es darum, die Interessen der Branche weiterhin zu vertreten, indem wir bestmögliche Rahmenbedingungen gewährleisten und dabei den sozialen Frieden und einen konstruktiven Dialog mit unseren Sozialpartnern wahren. Sodann ist es von entscheidender Bedeutung, unsere Unternehmen mit modernen und angepassten Instrumenten zu unterstützen, um sie bei der Bewältigung zahlreicher Probleme, insbesondere im Bereich der körperlichen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter, zu begleiten. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt darin, die Schulungen weiter auszubauen und sie an die sich entwickelnden Bedürfnisse der Branche anzupassen, um die Exzellenz und Wettbewerbsfähigkeit unseres Sektors zu gewährleisten. Zu guter Letzt müssen wir die Attraktivität unserer Berufe für junge Menschen steigern, indem wir deren Image moderner gestalten und die Chancen, die sie bieten, zur Geltung bringen. Interview von Stephan Post, Dynamics Group Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Alle Nachrichten anzeigen

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Innovation: 3 Projekte in der Endrunde der Challenge Watch Medtech

Innovation: 3 Projekte in der Endrunde der Challenge Watch Medtech Veröffentlicht am décembre 8, 2024 Was haben Surfunction, Synova und Altaïr/GelSight gemeinsam? Alle drei haben das Potential, in der Medizintechnik von morgen mitzumischen, und alle drei wurden als Finalisten der Challenge Watch Medtech Innovation 2024 nominiert. Der 2018 von der EPHJ Fachmesse und der Inartis Stiftung ins Leben gerufene Wettbewerb, der allen Ausstellern der Messe zugänglich ist, soll Technologien aus der Welt der Uhrenzulieferer identifizieren und auf die Medizintechnik übertragen. Das Ziel? Den Preisträgern helfen, sich neue Märkte zu erschliessen und zu verstehen, welche Schritte sie im Hinblick auf dieses Ziel einleiten müssen. Surfunction GmbH Das erste Projekt wurde von der deutschen Firma Surfunction GmbH entwickelt und ermöglicht eine schnelle und präzise Anwendung der DLIP-Technologie (Direct Laser Interference Patterning). Das patentierte Verfahren, das den Namen ELIPSYS® trägt, dient der Funktionalisierung von Oberflächen. Es könnte dafür genutzt werden, die Zellhaftung auf Implantaten zu verstärken. In der Fachliteratur wurde anhand von Versuchen an menschlichen Fibro- und Osteoblasten nachgewiesen, dass mithilfe von DLIP nicht nur die Haftung, sondern auch die Ausrichtung von Zellen auf verschiedenen Polymeren präzise gesteuert werden kann. DLIP eröffnet somit neue Perspektiven für die Geweberegeneration und die Gestaltung biokompatibler Oberflächen, z. B. als Ersatz für teure Behandlungsmethoden (Sandstrahlen, Reinigen und Gravieren) bei der Vorbereitung von Oberflächen für Zahnimplantate. Altaïr Consulting SA Das zweite Projekt stammt von Altaïr Consulting SA in Plan-les-Ouates und beruht auf dem 3D-Scanning. Mit dem digitalen 3D-Gelsight-Scanner kann das Unternehmen Oberflächen in Echtzeit modellieren und Formen präzise erfassen. Diese Technologie, die bereits vom MIT, der amerikanischen Forensik oder Spitzenindustrien wie der Ballistik und der Uhrmacherei eingesetzt wird, könnte es ermöglichen, präzise Informationen über 3D-Flächen zu sammeln, um sie in Modelle im Dienste der haptischen Medizintechnik einzuspeisen. Dies könnte insbesondere zu einer besseren Funktionalisierung von Fingerprothesen führen. Synova Das dritte Vorhaben geht auf das Waadtländer Unternehmen Synova zurück und beruht auf der Technologie des wasserstrahlgeführten Laserschneidens. Der Laser MicroJet (LMJ) ist eine hybride Bearbeitungsmethode, bei der ein Laser mit einem haarfeinen Wasserstrahl kombiniert wird, der den Laserstrahl mittels interner Totalreflexion auf ähnliche Weise wie herkömmliche Lichtleitfasern präzise führt. Der Wasserstrahl kühlt den Schnittbereich fortlaufend ab und entfernt Rückstände effektiv. Als kalter, sauberer und kontrollierter Laserstrahl löst die LMJ-Technologie von Synova die beträchtlichen Probleme, die bei trockenen Lasern auftreten, wie thermische Schäden, Kontamination, Verformung, Ablagerungen, Oxidation, Mikrorisse und Konizität. Der Einsatz von LMJ beim Schneiden von Stents könnte hochqualitative Produkte aus zahlreichen Legierungen verfügbar machen, darunter CoCr, NiTi, Cr-Pt, Edelstahl und Magnesiumlegierungen. Seit 2018 werden jedes Jahr drei bis fünf Diversifikationsprojekte von der Inartis Stiftung in Zusammenarbeit mit den Ausstellern der Messe entwickelt und getestet. Eine aussergewöhnliche Gelegenheit, sich Herausforderungen zu stellen, den Geist ein wenig zu entlasten und vielleicht neue Geschäftsfelder für die Zulieferer der Uhrenindustrie zu eröffnen. Juliette Lemaignen, Fondation Inartis Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Afficher toutes les news