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Electroformed nickel microstructure integrated on a watch hand by NanoVoxel
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EPHJ-Ausstellerpreis: Sechs nominierte Innovationen geben den Ton für die Ausgabe 2026 an

EPHJ-Ausstellerpreis: Sechs nominierte Innovationen geben den Ton für die Ausgabe 2026 an Publié le 26 May 2026 Der EPHJ-Ausstellerpreis 2026 rückt sechs Innovationen ins Rampenlicht, die für sich allein bereits die Breite an Know-how, Technologien und industriellen Durchbrüchen widerspiegeln, die auf der Messe präsentiert werden. Diese vom Jurygremium ausgewählten Dossiers zeigen die Fähigkeit der Aussteller, sehr konkrete Herausforderungen in Fortschritte zu verwandeln, die in der Uhrenindustrie, der Mikrotechnik, der Medizintechnik, bei Werkstoffen und in Produktionsprozessen anwendbar sind. Zu den Nominierten gehört CIPOSA mit Smart Dispensing, einer Mikrodosierlösung, die die menschliche Geste erlernt, um sie mit einer Präzision von ±5 µm zu automatisieren. Dank einer instrumentierten Zelle und der Modellierung des Bediener-Know-hows erhöht diese Technologie die Zuverlässigkeit bei der Schmierung in der Uhrenindustrie, beim technischen Kleben, bei der Mikromontage und in photonischen Anwendungen und verringert zugleich die Abhängigkeit von Experten. Mit IotaMetrix erreicht die optische Messtechnik einen entscheidenden neuen Meilenstein. Das Unternehmen, ein Spin-off des XLIM-Labors (CNRS / Universität Limoges), bietet eine patentierte Technologie der Photonen-Reallokation, die eine laterale Auflösung von 86 nm erreicht — berührungslos und ohne Probenvorbereitung, selbst auf polierten, transparenten oder reflektierenden Oberflächen. Dies ist ein äusserst vielversprechender Fortschritt für die hochpräzise Uhrenindustrie, die Medizintechnik und die Mikrotechnik. Krystalix wiederum bringt mit seinem magnetischen Kalttiegel eine bedeutende Deeptech-Innovation ein, die für das Wachstum ultrareiner Einkristalle bestimmt ist. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht Temperaturen von über 3000 °C, reduziert Verunreinigungen deutlich und senkt den Energieverbrauch um 45 % — mit Perspektiven in der Luxusuhrenindustrie, der Verteidigung und der Mikroelektronik. Im Bereich der Uhrenindustrie zeichnet sich MPS Watch mit SpragWay aus, einem miniaturisierten Freilauflager, das bei einem Durchmesser von 4 mm mehr als 10 mNm übertragen kann — also 10-mal das Drehmoment des OneWay — bei einem nahezu nullten Totwinkel von 0,03°. Diese Innovation ist für Anwendungen in der Nähe des Federhauses und für besonders anspruchsvolle Uhrenkomplikationen konzipiert. Louis Bélet SA verschiebt seinerseits mit seinen PCD-Bohrern mit Innenkühlung die Grenzen des Präzisionsbohrens. Diese Hybridarchitektur, die einen Hartmetallkörper mit einer lasergebohrten Spitze aus polykristallinem Diamant kombiniert, ermöglicht die Bearbeitung ultraharter oder schwieriger Materialien. In bleifreiem Messing wurde ein Bohrer mit Ø 2,28 mm bei mehr als 800 mm/min validiert — ohne Lüftbohren und ohne verwickelte Späne. Schliesslich eröffnet NanoVoxel mit seinem VERA™-Verfahren einen neuen Weg, indem es die Galvanoformung über die Grenzen des traditionellen LIGA hinaus erweitert. Dank 3D-Mastering mittels Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) produziert das Unternehmen freiformige metallische 3D-Mikrobauteile mit Präzision im Mikrometerbereich, submikronischer Auflösung und auf rund zwei Wochen verkürzten Entwicklungszyklen. Galvanisch geformte Nickel-Mikrostruktur, integriert auf einem Uhrenzeiger, von NanoVoxel Mit der Verbindung von intelligenter Automatisierung, fortschrittlicher Messtechnik, Materialwissenschaft, hochleistungsfähigen Uhrenkomponenten, Schneidwerkzeugen der neuen Generation und 3D-Fertigungsverfahren veranschaulichen diese sechs Nominierten perfekt das, wofür EPHJ seit jeher steht: nützliche, anspruchsvolle und unmittelbar mit der industriellen Realität verbundene Innovation. Die Aussteller können nun ihre bevorzugte Innovation auswählen, indem sie auf dem Ausstellerportal abstimmen.

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VOH denkt die Uhrmacherwerkbank neu: drei Neuheiten an der EPHJ 2026

VOH denkt die Uhrmacherwerkbank neu: drei Neuheiten an der EPHJ 2026 Publié le 20 May 2026 Anlässlich der EPHJ 2026 präsentiert VOH SA drei Neuheiten, die auf die konkreten Bedürfnisse von Uhrmacherateliers ausgerichtet sind: mehr Flexibilität, vereinfachte Arbeitsabläufe, optimierte Arbeitsplatzgestaltung sowie eine bessere Unterstützung von Kleinserien und sich wandelnden Produktionsflüssen. Diese Innovationen wurden auf der Grundlage von Praxiserfahrungen und im ständigen Dialog mit den Kunden entwickelt. Sie zeigen exemplarisch, wie die Aussteller der EPHJ berufsspezifische Anforderungen in Lösungen umsetzen, die sich rasch in Produktionsumgebungen integrieren lassen. Zu den in Genf vorgestellten Neuheiten gehört der TRANSWATCH compact, eine mobilere und agilere Version des halbautomatischen Montagearbeitsplatzes von VOH. Er ist für bis zu 20 Teile konfigurierbar und wurde für Kleinserien, schwankende Auslastungen sowie die Anforderungen des Kundendienstes entwickelt – bei gleichbleibender Präzision und Zuverlässigkeit des TRANSWATCH Basic. Eine weitere erwartete Innovation ist der demagnetisierende Schraubendreher-Sockel von VOH. Er vereint drei wesentliche Funktionen an einem einzigen Arbeitsplatz: Aufbewahrung und Sortierung der Schraubendreher, Erkennung des Magnetfelds und sofortige Entmagnetisierung des Werkzeugs. Damit bietet VOH eine einfache und kompakte Antwort auf eine zentrale Herausforderung im Uhrmacheratelier: die Kontrolle der Magnetisierung von Werkzeugen, ohne Zeitverlust und ohne zusätzliche Geräte. VOH wird ausserdem die leichte Zeigersetzpresse vorstellen, die von Grund auf neu entwickelt wurde. Kompakter, dank wiederaufladbarer Batterie kabellos, mit integriertem Display und Kraftsensor ausgestattet, soll sie Präzision, Bedienkomfort und Mobilität bieten – und gleichzeitig die vertrauten Handgriffe des traditionellen Zeigersetzens bewahren. Diese drei Neuheiten verfolgen dasselbe Ziel: Uhrmachern zuverlässige, ergonomische und leicht integrierbare Lösungen zur Verfügung zu stellen, die die tägliche Leistungsfähigkeit der Ateliers unterstützen. Die Besucherinnen und Besucher der EPHJ 2026 können diese Innovationen vom 16. bis 19. Juni 2026 in der Palexpo auf dem VOH-Stand Q24 entdecken.

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EPHJ 2026: Die internationale Fachmesse für Hochpräzision ist in einem Umfeld nachhaltiger Innovation und Diversifizierung ausgebucht!

EPHJ 2026: Die internationale Fachmesse für Hochpräzision ist in einem Umfeld nachhaltiger Innovation und Diversifizierung ausgebucht! Publié le 12 May 2026 Einen Monat vor Eröffnung ist die EPHJ, die weltweit bedeutendste Veranstaltung für Hochpräzision in den Bereichen Uhrenindustrie, Schmuck, Mikrotechnologien für Luftfahrt und Raumfahrt sowie Medizintechnik, für ihre 24. Ausgabe in der Palexpo Genf bereits ausgebucht. Auch der aktuelle Anstieg der registrierten Besucher stimmt äusserst positiv im Hinblick auf die Eröffnung am kommenden 16. Juni. Mit mehr als 750 bestätigten Ausstellern aus 18 Ländern, davon 77 % aus der Schweiz, und über 20’000 erwarteten Fachbesuchern unterstreicht die EPHJ mehr denn je ihre strategische Rolle als weltweite Plattform für Innovation, industrielles Know-how und neue technologische Konvergenzen in ihren Schlüsselsektoren. In einer Zeit, in der die Hochpräzisionsindustrien Innovation, industrielle Agilität und die Diversifizierung ihrer Absatzmärkte miteinander verbinden müssen, erweist sich die EPHJ 2026 als Spiegel der aktuellen Transformationen. Einen Monat vor Messebeginn verzeichnete die Veranstaltung bereits 5 % mehr registrierte Besucher – ein Zeichen für das wachsende Interesse an einem Ökosystem, das sowohl den Erwartungen der traditionellen Uhrenindustrie als auch den Bedürfnissen stark wachsender Bereiche wie Medizintechnik, Luftfahrt und Raumfahrt gerecht wird. Getreu ihrer DNA bleibt die EPHJ die Messe, auf der Zulieferer, Technologieanbieter, Prozessspezialisten und Industrieunternehmen der Hochpräzision im Mittelpunkt stehen. Auch wenn Uhrenindustrie und Schmuck die historischen Säulen der Veranstaltung bleiben, zeigt die Ausgabe 2026 einmal mehr den Aufstieg bereichsübergreifender Kompetenzen und angrenzender Märkte mit hoher Wertschöpfung. Industrie 4.0, neue Materialien und Oberflächenbehandlungen im Zentrum der Entwicklungen Die in diesem Jahr präsentierten Kompetenzen zeugen von einer tiefgreifenden Entwicklung der Branche. Industrie 4.0 verändert die Produktionsweisen weiterhin durch Maschinenvernetzung, Automatisierung, industrielle Bildverarbeitung, Rückverfolgbarkeit und Datenanalyse. Gleichzeitig präsentieren die Aussteller bedeutende Fortschritte bei Oberflächenbehandlungen, neuen Materialien und fortschrittlichen Fertigungsverfahren – alles Hebel, die wesentlich geworden sind, um Leistung, Nachhaltigkeit, Miniaturisierung und die Ästhetik von Komponenten zu verbessern. Die zahlreichen Innovationsdossiers, die im Rahmen des Grand Prix des Exposants eingereicht wurden, belegen diese Dynamik in einer Phase, in der sinkende Uhrenvolumen neue Ideen erfordern, um die Kundschaft zu begeistern. Diese Dynamik kommt damit auch der Uhrenindustrie zugute, die weiterhin neue Marken aus dem Ausland anzieht – angezogen von der einzigartigen Dichte an Know-how in der Schweiz und der Fähigkeit des EPHJ-Ökosystems, komplexe Pflichtenhefte zu erfüllen. Sie fördert zugleich die Diversifizierung von Besuchern und Ausstellern durch gezielte Kommunikationsarbeit gegenüber neuen Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, Raumfahrt und Luftfahrt – drei Felder, die besonders empfänglich für die in Genf präsentierten Hochpräzisionskompetenzen sind. Podiumsdiskussionen, um den Veränderungen der Branche Substanz zu verleihen Über die Ausstellung hinaus bietet die EPHJ 2026 mehrere Podiumsdiskussionen zu den grossen Veränderungen, die die Hochpräzision prägen. Die traditionelle Diskussion zur Entwicklung und zu den Perspektiven des Uhrenmarktes bringt mehrere Schlüsselakteure der Branche zusammen, um Trends und Herausforderungen auf den internationalen Märkten zu beleuchten. Die Messe thematisiert zudem das Potenzial der Neurotechnologien und zeigt, wie Mikropräzision zur Weiterentwicklung der Gehirnmedizin beiträgt, ebenso wie die Möglichkeiten der additiven Fertigung, die im Rahmen des Innovationsforums hervorgehoben werden. Weitere Debatten widmen sich der Rolle der Edelmetalle zwischen Qualität, Verantwortung und Rückverfolgbarkeit, neuen Chancen in der Photonik, der wachsenden Rolle der Schweiz im Raumfahrtsektor sowie dem Arbeitsmarkt in den Hochpräzisionsindustrien. Eine Messe mehr denn je im Dienst des Geschäfts In einem internationalen Umfeld, das von wirtschaftlichen Spannungen, Neuordnungen der Wertschöpfungsketten und einem steigenden Innovationsbedarf geprägt ist, will die EPHJ mehr denn je ihre Rolle als Geschäftsplattform, Beobachtungsstelle und Netzwerkdrehscheibe wahrnehmen. Die Aussteller treffen dort auf ein hochqualifiziertes Publikum aus Entscheidungsträgern, Ingenieuren, Einkaufsverantwortlichen, Unternehmern und Projektträgern, die nach Partnern suchen, die den Unterschied machen können. Die EPHJ 2026 verspricht damit einmal mehr ein Konzentrat industrieller Exzellenz, anwendungsnaher Innovationen und konkreter Geschäftschancen zu werden – im Dienst jener Berufe, die die Hochpräzision von heute und morgen gestalten.

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CIPOSA präsentiert seine neue hochpräzise Jetting-Technologie

CIPOSA präsentiert seine neue hochpräzise Jetting-Technologie Veröffentlicht am 21 April 2026 Anlässlich der EPHJ-Messe präsentiert CIPOSA seine neue hochpräzise Dispensing- / Jetting-Technologie, die für anspruchsvollste mikrotechnische Anwendungen entwickelt wurde. Die Lösung wurde speziell für die Uhrenindustrie sowie andere Präzisionsindustrien konzipiert und ermöglicht ein kontrolliertes, schnelles und wiederholgenaues Auftragen verschiedener technischer Fluide, darunter: Lack Klebstoffe Schutzlacke Harze und Spezialfluide Und vieles mehr In diesem Präzisionsbereich ist die Positionierung genauso entscheidend wie das Volumen. Unsere Technologie kombiniert mikrometrische Präzision, exakte Dosierkontrolle und fortschrittliche Automatisierung, um eine konstante Auftragsqualität selbst bei komplexesten Geometrien sicherzustellen. Eine Lösung entwickelt für: Hochpräzise kontaktlose Dosierung Reduzierung des Materialverbrauchs Verbesserte Prozesswiederholgenauigkeit Flexible Integration in automatisierte Anlagen Dispensing wird dadurch schneller, präziser und vollständig kontrollierbar. Besuchen Sie unser Team am Stand A47 und entdecken Sie diese Innovation live auf der EPHJ-Messe.

machine Precitrame
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PRECITRAME – Eine flexible Mikromaschine für Kleinserien miniaturisierter Bauteile

PRECITRAME – Eine flexible Mikromaschine für Kleinserien miniaturisierter Bauteile Veröffentlicht am mars 20, 2025 Ob Implantate, chirurgische Instrumente oder medizinische Mikrogeräte – die Nachfrage nach flexiblen und leistungsstarken Produktionslösungen wächst stetig. Precitrame Machines, ein anerkannter Anbieter im Bereich der Präzisionsbearbeitung, erfüllt diese Anforderungen mit einer innovativen Mikromaschine: der K5. Precitrame, führender Spezialist für hochpräzise CNC-Transfermaschinen, hat seine Produktpalette mit den K5 Mikrobearbeitungszentren um ein innovatives Bearbeitungskonzept erweitert. Das Unternehmen deckt mit seinen Transfermaschinen einen Produktionsbedarf von zehntausenden von Teilen am Tag ab, befriedigt aber auch die Erwartungen der Prototypenentwickler, denn die Mikromaschinen eignen sich auch für die Produktion weniger Teile pro Los. Auf Grundlage der konzeptionellen Arbeiten der Haute Ecole Arc hat Precitrame die K5-Maschinen angepasst und industrialisiert, was es den Kunden ermöglicht, deren volles Potential auszuschöpfen. Eine kompakte und modulare Maschine Die K5 kann mit verschiedenen Automatisierungslösungen kombiniert werden, die von der einfachen Rohstoffzufuhr bis zu Roboterbeladesystemen reichen.. Die K5 wurde für die Bearbeitung hochpräziser Bauteile entwickelt und ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich, darunter 4- und 5-Achsen-Versionen. Durch ihr kompaktes und modulares Design erfüllt sie die Anforderungen der Medizintechnik perfekt, da hier Präzision und makellose Oberflächengüte unerlässlich sind. Ob bei der Bearbeitung von Zahnimplantaten oder chirurgischen Mikro-Instrumenten – die K5 garantiert höchste Bearbeitungsqualität und bietet zugleich eine flexible Produktion. Ausserdem optimiert die K5 Autonomie und Produktivität, da sie mit verschiedenen Automatisierungslösungen kombiniert werden kann, die von der einfachen Rohstoffzufuhr bis zu Roboterbeladesystemen reichen. Diese Anpassungsfähigkeit macht sie zu einer idealen Lösung für Medtechhersteller, die Kleinserienproduktionen mit strengen regulatorischen Auflagen in Einklang bringen müssen. Schlüsselanwendungen für die MedizintechnikDie für ihre Vielseitigkeit und Präzision anerkannten Maschinen von Precitrame finden besonders im medizinischen Bereich strategische Anwendungen. Dank ihrer Fähigkeit, Miniaturbauteile mit komplexen Geometrien zu bearbeiten, erfüllt die K5-Reihe die Ansprüche von Herstellern medizinischer Geräte, die flexible und leistungsstarke Lösungen suchen. In der Implantologie ermöglicht die K5 die Herstellung kleiner Bauteile, bei denen mikrometergenaue Präzision und Oberflächenveredelung für die Gewährleistung einer perfekten Biokompatibilität entscheidend sind. Hersteller von Zahnimplantaten profitieren ebenfalls von den Fähigkeiten der K5, massgeschneiderte Komponenten herzustellen, die an die spezifische Morphologie der Patienten angepasst sind. Die Bearbeitung hochpräziser chirurgischer Instrumente ist ein weiteres zentrales Anwendungsgebiet. Ganz gleich, ob es um Miniaturinstrumente oder Teile für Endoskope geht, Precitrame betont, dass die K5 eine tadellose Endbearbeitung garantiert, und dies bei höchster Wiederholgenauigkeit – ein entscheidendes Kriterium für die Medtechhersteller. Dank ihrer Flexibilität und Kompatibilität mit fortschrittlichen Automatisierungssystemen ermöglicht die K5 den Herstellern von Medizinprodukten die Fertigung von Prototypen und Kleinserien sowie eine skalierte Produktion, und dies stets unter strenger Einhaltung der medizinischen Vorschriften. Die Integration dieser Technologie in ihre Prozesse sollte es den Herstellern von Medizinprodukten ermöglichen, die Herausforderungen der Miniaturisierung und Personalisierung zu meistern, die die Zukunft der Branche prägen. Zu sehen am Stand B73 der EPHJ 2025 Entdecken Sie Precitrame Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 25 mars 2025 Medtech – a rapidly expanding part of the EPHJ Show 20 mars 2025 CMT RICKENBACH – Photochemisches Ätzen: ein subtiles Verfahren für flache Bauteile 20 mars 2025 WatchDec – die Hochpräzision im Dienst der Medizintechnik Alle Nachrichten anzeigen

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Acsys: Multishift Laser zur Materialbearbeitung

Acsys: Multishift Laser zur Materialbearbeitung Veröffentlicht am mars 20, 2025 Der MULTISHIFT® kombiniert eine vollautomatische Bearbeitung mit hoch präzisem Roboterhandling. Das System kann bis zu 20 Paletten mit entweder lose oder platziert eingelegten Werkstücken aufnehmen. Die integrierte Robotik führt diese zielsicher der Laserbearbeitung zu, nicht zuletzt dank hochauflösender Kamerasysteme und der optischen Lageerkennung. So sind auch mehrseitige Werkstückbearbeitungen in vollautomatischem Ablauf möglich – in höchster Präzision, denn der MULTISHIFT® Maschinenkörper besteht obendrein aus hochfesten Stählen und Granit. Das garantiert exzellente Ergebnisse. Entdecken Sie multishift News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Alle Nachrichten anzeigen Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube

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Beckhoff innoviert mit MX-System

Beckhoff innoviert mit MX-System Veröffentlicht am février 4, 2025 Das MX-System verfügt über Baseplates in drei unterschiedlichen Baugrößen, die mit standardisierten Schnittstellen ausgestattet sind und sich direkt an der Maschine befestigen lassen. Somit können sie optisch und funktional in den Maschinenbauraum integriert werden. Die MX-System-Baseplates dienen je nach Baugröße sowohl als elektrische als auch als mechanische Schnittstelle für die Aufnahme der Module. Die Baseplates stehen mit minimal sechs und maximal 24 Steckplätzen zur Verfügung und können in Schritten von jeweils zwei Steckplätzen konfiguriert werden. Welche Module kompatibel sind, hängt von der Größe der Baseplate und ihren Steckverbindern ab. Alle drei Baugrößen der Baseplate sind in den Varianten maximale Flexibilität sowie anwendungsoptimiert möglich. Entdecken Sie Beckhoff News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Alle Nachrichten anzeigen Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube

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AdTime : Neue Glattwalzmaschine AR20

AdTime : Neue Glattwalzmaschine AR20 Publié le janvier 20, 2025 Mikroskopische Präzision und unerreichte Vielseitigkeit: Die Glattwalzmaschine AR20 revolutioniert das Glattwalzen von Zahnrädern mithilfe ihrer programmierbaren Automatisierung und ihrer individuell einstellbaren Belade-Optionen. Die neue Glattwalzmaschine AR20 revolutioniert das Glattwalzen von Zahnrädern. Denn sie ist nicht nur äußerst präzise (mit einer Abweichung von maximal +/- 1 Mikrometer nach dem Glattwalzen), sondern auch mit einer programmierbaren CNC-Steuerung ausgestattet. Ferner steht als Hilfe ein Maßstabssystem mit Positionierung der Achsen auf dem Bildschirm zur Verfügung, um die Inbetriebnahme und die Nutzung bequemer zu gestalten. Damit sie sich perfekt an den spezifischen Bedarf der Kunden anpassen kann, verfügt die Glattwalzmaschine AR20 über verschiedene Ladesysteme, etwa das klassische Beladen von Hand mit Einkerbungen (Ø 8 mm und Ø 27 mm), die Kombination mit dem Beladegerät W20 sowie ein automatisches Nachfüllen mit vibrierendem Behälter. Außerdem ist eine modulierbare Version der Maschine erhältlich, die je nach Größe der Chargen der zu produzierenden Stücke den Wechsel von manueller zu automatischer Beladung erlaubt. Entdecken Sie adtime Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Alle Nachrichten anzeigen

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Innovation, Preispositionierung, Chancen: Rückblick auf die Trends des Uhrenmarktes, die anlässlich der Geneva Watch Days enthüllt wurden

Innovation, Preispositionierung, Chancen: Rückblick auf die Trends des Uhrenmarktes, die anlässlich der Geneva Watch Days enthüllt wurden Publié le décembre 11, 2024 Die Geneva Watch Days, eine markante Veranstaltung der Uhrenbranche, verzeichneten mit rund 70 Ausstellern einen Teilnehmerrekord. Die ursprünglich informelle und gesellige Veranstaltung ist zu einer unumgänglichen Plattform geworden, die eine sorgfältige Organisation erfordert. Die geringeren Kosten ziehen insbesondere die aufstrebenden Marken an, doch die Entwicklung hin zu einem grösseren Format wirft Fragen über die Zukunft der einzigartigen Atmosphäre des Events auf. Alexander Friedman, AF Luxury Consulting Die aufstrebenden MarkenEine ganze Welle neuer Marken tritt in Erscheinung, die sich durch ihren disruptiven Ansatz oder ihre Hinwendung zum Neo-Vintage-Stil auszeichnen. Diese Marken teilen oft zwei Merkmale: Aggressive Preise – Sie positionieren sich im Preissegment zwischen 500 und 2500 CHF und setzen auf erschwingliche Uhrwerke (Myota, Seagull, Sellita) sowie schlichtes Design. Stilistische Gleichförmigkeit – Diese Produkte haben eine schwache Kreativität, denn sie greifen auf Modelle zurück, die von den 1940er bis 1960er Jahren inspiriert sind, wodurch sie auf dem Markt ein gleichförmiges Bild abgeben. Wahrgenommener Wert und Marketingstrategie Auch wenn die eigentliche Qualität der Produkte oft begrenzt ist (Uhrwerke ohne aufwendige Veredelung und mit durchschnittlicher Präzision), investieren diese Marken in das Storytelling. So können Sie junge, unerfahrene Käufer wie auch Sammler ansprechen, die ein ästhetisches Stück zu einem günstigen Preis suchen. Diese Produkte sind eher als «erschwingliche Erlebnisse» denn als prestigeträchtige Sammlerstücke zu verstehen. Herausforderungen und Chancen Die Neo-Vintage und disruptiven Marken spielen eine interessante Rolle. Auswirkungen auf die Branche: Sie machen die mechanische Uhrmacherei bei einem neuen Publikum populär, obwohl ihr wirtschaftliches Gewicht noch  gering ist. Potentielle Grenzen: Das Fehlen grösserer Innovationen und die Abhängigkeit von Reproduktionen könnten ihr Wachstum langfristig bremsen. Beitrag zur Diversifizierung: Sie bereichern den Markt, indem sie Nischen erschliessen und vergessene Marken wiederbeleben. Innovation und Nachhaltigkeit Innerhalb der neuen Marken gibt es starke Unterschiede beim Innovationsgrad. Futuristische Start-ups: Sie setzen beispielsweise auf gewagte technische Designs, die aus der Nutzung einfacher technischer Ressourcen entstehen Ökologisches Engagement: zum Beispiel nachhaltige und avantgardistische Uhrmacherei Ausgewogener Ansatz: Nach disruptiven Anfängen schlagen manche Marken einen traditionelleren Weg ein und arbeiten mit lokalen Ateliers  Fazit: Chancen und Ungewissheiten Die aufstrebenden Marken stellen ein faszinierendes Phänomen in der Uhrenindustrie dar. Sie bringen zwar frischen Wind in die Branche und machen mechanische Uhren einem breiteren Publikum zugänglich, aber ihr künftiger Erfolg hängt von ihrer Fähigkeit ab, innovativ zu sein und sich von den etablierten Akteuren abzuheben. Ihre derzeitige Rolle ist zwar marginal, trägt aber zur globalen Dynamik der Uhrenindustrie bei. Der vorangegangene Überblick beleuchtet die Spannungen zwischen Tradition und Innovation wie auch die Perspektiven dieses florierenden Segments. Zusammenfassung aus dem AF. Watch Report, herausgegeben von AF. Luxury Consulting Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Alle Nachrichten anzeigen

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Nanobearbeitung: Wer weniger kann, kann mehr

Nanobearbeitung: Wer weniger kann, kann mehr Veröffentlicht am octobre 30, 2024 Als Fachmesse für Hochpräzision in der Uhrmacherei bietet die EPHJ eine Plattform für Zulieferer mit aussergewöhnlichen Talenten. Das Unternehmen Vuichard SAS aus Obersavoyen gehört zu diesem besonderen Kreis. Mit nahezu 60 Jahren Erfahrung in der Hochpräzisionsbearbeitung wird man auch auf der EPHJ Fachmesse 2025 einmal mehr herausragende Leistungen in der Nanobearbeitung zur Schau stellen. Unter einer starken Lupe lassen sich die Beispiele begutachten, die alle mithilfe aussergewöhnlicher Technologien hergestellt wurden. Die Geschichte des Unternehmens begann mit dem Senkerodieren und dem Drahtschneiden. Davon zeugt der Park von rund zehn Mikroerosionsmaschinen, die mit Draht ab einem Durchmesser von 0,03 mm arbeiten. Das Mikrobohren von Löchern mit einem Durchmesser von nur 0,025 mm wird in der Senkerosionswerkstatt möglich. Beim 5-Achs-Mikrofräsen leistet das Matsuura-Zentrum mit seinem geschabtem Gestell, einer Spindel mit 60.000 Umdrehungen pro Minute, einem Verfahrweg von 0,1 μm und Fräsern ab einem Durchmesser von 0,04 mm unvergleichlich präzise Arbeit – selbst an Stählen mit einer Härte von bis zu 65 HRC. Auch das Mikrodrehen ist Teil dieses Know-how. Dank seiner Genauigkeit ermöglicht das 5-Achsen-Zentrum Matsuura LX-O bei der Herstellung von Präzisionselektroden das Einpressen von Formen in einer ansonsten unerreichbaren Qualität. Diese Technologien haben zur Kreation einer aussergewöhnlichen Uhr beigetragen, deren Herstellung Mikroerodieren und Bearbeitung auf Siliziumkristall miteinander verband. Der Keramikhersteller Hardex und der französische Zulieferer Vuichard wurden ihrem Ruf als Spezialisten für das Unmögliche gerecht und meisterten die Herausforderungen, die der Designer ihnen gestellt hatte. Vuichard hat jüngst auch andere Challenges bewältigt – die Ergebnisse kann man 2025 an seinem Stand entdecken. Wie das Unternehmen wird sich auch der Stand bescheiden geben, aber grosse Leistungen im Allerkleinsten offenbaren! Michel Pech News 25 avril 2025 Emissa dévoile le Precimill, un centre d'usinage compact et performant 20 mars 2025 WatchDec, la haute précision au service du MedTech 20 mars 2025 PRECITRAME – Une micromachine flexible pour les petites séries de pièces miniatures 20 mars 2025 Un pôle MedTech en pleine expansion au cœur du salon EPHJ Alle Nachrichten anzeigen Diesen Artikel teilen Facebook Twitter Youtube