Author name: stephan

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Kompakte, geräuscharme und energiesparende Laminar-Flow-Lösungen

Kompakte, geräuscharme und energiesparende Laminar-Flow-Lösungen Veröffentlicht am 20 March 2026 Als Spezialist für die Dichtheitsprüfung von Uhren hat Roxer SA neue Laminar-Flow-Systeme entwickelt, die lokal eine kontrollierte Atmosphäre garantieren und dabei zahlreiche Vorteile, wie einen niedrigen Energieverbrauch, bieten. Ein Konzept, das auch Hersteller von Medizinprodukten überzeugen dürfte … Dank einer 70-jährigen Expertise und einem Know-how unter dem Label Swiss Made steht Roxer SA für absolute technische Zuverlässigkeit über die gesamte Prozesskette hinweg – vom Engineering bis zum Kundendienst. Das Unternehmen mit Sitz in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz bietet neben zahlreichen Standardprodukten auch eine Palette massgeschneiderter Lösungen an, bei denen Präzision und Exzellenz höchsten industriellen Anforderungen gerecht werden. Zu den jüngsten technologischen Innovationen des Unternehmens gehören zwei neue Laminar-Flow-Modelle: Nano Laminar und Micro Laminar. Diese Modelle veranschaulichen, wie gut Roxer SA die Anforderungen der ISO-Klasse 3 beherrscht. Sie wurden konzipiert, um ein neues Präzisionsniveau an Reinheit genau dort sicherzustellen, wo es vonnöten ist, und das mit einer einzigartigen Lösung in ästhetischem und ergonomischem Design. Es geht darum, lokal eine kontrollierte Atmosphäre zu gewährleisten, die Staub und Mikropartikel beseitigt – eine unerlässliche Anforderung nicht nur in der Uhrenindustrie, sondern auch in der Medizintechnik und der Mikrotechnik. Drei Modelle für jeden Bedarf Nano Laminar und Micro Laminar zeichnen sich durch ein ästhetisch besonders sorgfältig gestaltetes Design aus (Quelle: Roxer SA) Mit einer Arbeitsfläche von 20 x 30 cm bzw. 50 x 30 cm sind die Modelle Nano Laminar und Micro Laminar kompakt, leicht, leise, benutzerfreundlich und energieeffizient und verbrauchen dreimal weniger Energie als ein herkömmliches Laminar-Flow-Gerät. Sie fügen sich harmonisch in jede Umgebung ein und können so in jeder Produktionsphase, einschliesslich Montage und Prüfung, eingesetzt werden. Zudem zeichnen sich die Modelle durch eine hochleistungsfähige und einstellbare LED-Beleuchtung aus, die jeden Schattenbereich vollständig beseitigt. Das Modell Ultra Laminar bietet eine massgeschneiderte Lösung für Werkbänke (Quelle: Roxer SA) Darüber hinaus hebt der Hersteller einen Punkt hervor, den er als echten Durchbruch in visueller Hinsicht betrachtet: Die neuen Laminar-Flow-Systeme machen Schutzkäfige rund um die Arbeitsplätze überflüssig. Das verbessert sowohl die Lebensqualität der Anwender wie auch das allgemeine Arbeitsumfeld. Ein drittes Modell, Ultra Laminar, ergänzt das aus dieser technologischen Entwicklung hervorgegangene Produktsortiment. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des klassischen Laminar-Flow-Systems, die eine massgeschneiderte Lösung zum Schutz eines sauberen Arbeitsbereichs bietet und sich nahtlos in jede Art von Werkbank integrieren lässt. Optionales Zubehör und individuelle Anpassungen Die Modelle Nano Laminar und Micro Laminar werden standardmässig als Tabletop (Tischversion) oder als Werkbankversion mit Arbeitsplatte angeboten. Zudem stehen folgende Optionen zur Wahl: die Farbgestaltung der verschiedenen Flächen oder alternativ eine Ausführung in Holzlaminat ein Aufsatz zur Erhöhung der Arbeitshöhe, um jeder Anforderung gerecht zu werden Armlehnen mit einem Satz Armstützen Die Armlehnen entlasten die Muskulatur und sorgen für zusätzlichen Komfort, indem sie die Unterarme stabilisieren und präzisere Bewegungen ermöglichen. Zu besichtigen am Stand B25 der EPHJ 2026 https://www.roxer.ch/

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Uhrmacherische Feinarbeit für medizinische Rohre

Uhrmacherische Feinarbeit für medizinische Rohre Veröffentlicht am 20 March 2026 PX Group feiert dieses Jahr ein halbes Jahrhundert Know-how auf dem Gebiet der Präzisionsmetallurgie. Das Fachwissen im Bereich rohrförmiger Komponenten reicht inzwischen über die Uhrenindustrie hinaus und erfüllt heute auch die Qualitätsanforderungen der Medizintechnik, insbesondere der Implantologie. Wie für viele Schweizer Unternehmen bildete das historische Savoir-faire der PX Group in der Uhrmacherkunst den technologischen Grundstein für ihre Diversifizierung. Bis Ende der 1990er Jahre erforderte die Herstellung von Armbändern aus hohlen, zugelöteten Gliedern eine absolute Beherrschung der Formgebung hochpräziser rohrförmiger Komponenten. Aus dieser Expertise entwickelte sich ein umfassendes Wissen in der Formung feiner Rohre, der Kontrolle extrem dünner Wandstärken und der Realisierung komplexer Geometrien, bei gleichzeitig gewährleisteter Masshaltigkeit und einwandfreier Qualität. Diese von der Uhrmacherei geerbte Präzisionskultur ebnete ganz natürlich den Weg zu neuen Anwendungen mit hoher Wertschöpfung in Nischenmärkten wie der Medizintechnik. PX Group ist es in der Tat gelungen, dieses Know-how in die Herstellung von Rohren für die Endoskopie zu überführen. Dank der Entwicklung von Rohren mit variablem Querschnitt, die strengsten Anforderungen genügen, verschob man die Grenzen des technisch Machbaren noch ein Stück weiter. Markierungsringe und Elektroden Die Gruppe stützte sich auch auf ihre Kompetenzen im Giessen und der Verarbeitung von Edelmetallen, um ihre Expertise auf Markierungsringe und Elektroden auszuweiten. Diese Komponenten sind für das einwandfreie Funktionieren von Medizinprodukten, die in den menschlichen Körper eingesetzt werden, unerlässlich. Sie ermöglichen präzise Funktionen wie Positionierung, Messung und Signalübertragung. Markierungsringe werden in Kathetern, Stents und anderen implantierbaren Geräten verwendet. Sie sind röntgendicht und somit auf Röntgenaufnahmen sichtbar. So können medizinische Fachpersonen sie während eines Eingriffs mit hoher Genauigkeit positionieren und verfolgen. Markierungsringe wie auch Elektroden dienen zudem als elektrische Kontakte, um in medizinischen Geräten wie Herzschrittmachern eine zuverlässige Konnektivität sicherzustellen. Die verwendeten Materialien garantieren eine hohe Leitfähigkeit und Verschleissfestigkeit für eine dauerhafte Leistung. Diese Komponenten gewährleisten auch die Genauigkeit von Messgeräten, indem sie die Zuverlässigkeit der Instrumente für die Überwachung der Vitalzeichen und die Bewertung von Behandlungen sicherstellen. Hochpräzise Produktion mit hochwertigen Materialien Die bei der Herstellung der Markierungsringe und Elektroden verwendeten Werkstoffe werden aufgrund ihrer elektrischen und mechanischen Eigenschaften sowie ihrer hohen Biokompatibilität ausgewählt. Zu den meistverwendeten Metallen und Legierungen gehören: Platin und Legierungen: Platin, 10 % Platin-Iridium, 20 % Platin-Iridium Gold und Legierungen: Gold, Gold-Silber-Kupfer, 3N18 Palladium und Legierungen: Palladium, Palladium-Silber PX Group bietet aus Platin, Gold und Palladium gefertigte Bauteile an (Quelle: PX Group) Der interne Veredelungsprozess garantiert ein hohes Mass an Langlebigkeit, Präzision und Biokompatibilität, wodurch diese Produkte eine zuverlässige Wahl für fortschrittliche medizinische Anwendungen werden. PX Group produziert bei vollständiger Rückverfolgbarkeit kundenspezifisch anpassbare Ringe mit Längen von 0,4 bis 20 mm und Aussendurchmessern von 0,3 bis 4 mm sowie mit Wandstärken bis hinunter zu 25 Mikrometern – das entspricht etwa einem Drittel der Dicke eines menschlichen Haares. Dieses Präzisionsniveau erforderte eine kontinuierliche Weiterentwicklung industrieller Verfahren, insbesondere beim hochpräzisen Laserschneiden. Das Unternehmen arbeitet zudem an der Entwicklung von Feinpolierlösungen, die auf die extremen Anforderungen dieser Anwendungen zugeschnitten sind. Investition in den Maschinenpark Um auf die wachsende Nachfrage zu reagieren, erwarb PX Group 2025 einen dritten Laser. Der Femtosekundenlaser wird es dem Unternehmen ermöglichen, die Expertise in der Laserbearbeitung mit der Beherrschung von Drähten kleinster Durchmesser zu verbinden und so eine optimale Präzision zu erreichen. Die getätigte Investition eröffnet diesem Markt neue Perspektiven, denn mit der neuen Maschine kann das Unternehmen seine Produktion von Markierungsringen und medizinischen Elektroden verdoppeln. Zu besichtigen am Stand J55 der EPHJ 2026 https://pxgroup.com/home/medical/

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Hochpräzise Federn für medizinische Anwendungen

Hochpräzise Federn für medizinische Anwendungen Veröffentlicht am 20 March 2026 Als Entwickler und Hersteller von massgefertigten Federn stellt RISA sein Fachwissen und seine Erfahrung in den Dienst der anspruchsvollsten Industriezweige. Dies schliesst naturgemäss den Uhrensektor und die Medizintechnik mit ein, für die zwei Gebote gelten: Präzision und Zuverlässigkeit. Ressorts Industriels SA – abgekürzt RISA – ist in Courgenay im Schweizer Jura ansässig, im Herzen eines Industriegebiets, das eine historische Verbindung zur Präzisionsmechanik hat. Hier entwickelt und fertigt man Federn seit 1959. Die Präzisionsfedern werden für die anspruchsvollsten Branchen hergestellt, natürlich für die Uhrenindustrie, aber auch für Medizintechnik, Mikrotechnik, Elektrotechnik, Raumfahrt oder Robotik. Dank seiner technischen Kompetenz ist RISA in der Lage, besonders strengen Lastenheften zu genügen. Sein einzigartiges Know-how in der Herstellung massgeschneiderter Federn ist ein wichtiger Wachstumstreiber. Alle Arten von Federn Das Unternehmen beherrscht das gesamte Sortiment an Federarten: Druckfedern, Zugfedern, Schenkelfedern, geformte Drähte, Flachfedern oder Stanzbiegeteile sowie verschiedene Komponenten für Uhrgehäuse und Uhrwerke. Dank dieser Vielseitigkeit ist es in der Lage, seine Kunden von der Entwicklungsphase bis zur industriellen Produktion zu begleiten und zugleich Lösungen anzubieten, die auf die spezifischen Anforderungen jeder Anwendung zugeschnitten sind. Die Feder ist ein der breiten Öffentlichkeit oft wenig bekanntes Produkt, obwohl sie in zahllosen Gegenständen und technischen Vorrichtungen des Alltags vorkommt. Hinter seiner scheinbaren Einfachheit übt dieses Bauteil eine wichtige Funktion aus: Dank seines dynamischen Verhaltens ist es in der Lage, Energie zu speichern und wieder abzugeben, wodurch es direkt zum Funktionieren des Mechanismus beiträgt, in den es integriert ist. In Bereichen wie der Uhrmacherei oder der Medizintechnik, wo Präzision und Zuverlässigkeit ausschlaggebend sind, erfordern Entwicklung und Herstellung dieser Teile ein besonders hohes Qualitätsniveau. Von der Uhrmacherei zur Medizintechnik Im Lauf der Jahre hat das Unternehmen es verstanden, seine Kompetenzen weiterzuentwickeln, um so technologische Brücken zwischen dem für das Unternehmen historisch wichtigen Uhrenmarkt und dem Medtechsektor zu schlagen. Seine Fähigkeit, extrem feine Drähte zu verarbeiten und komplexe Geometrien herzustellen, ist ein echter Trumpf in dieser dynamischen Entwicklung. Dieses Fachwissen lässt sich ganz natürlich auf die Fertigung von Komponenten für kieferorthopädische Instrumente, chirurgische Werkzeuge oder Beatmungsgeräte übertragen. Zugleich kommen diese Kompetenzen weiterhin den Anforderungen der Uhrenindustrie zugute, insbesondere bei Komponenten für Uhrwerke, Gehäuse oder Verschlüsse. Qualität unter strenger Beobachtung Dynamische Prüfstände und optische Einzelkontrollen ermöglichen es, die Konformität und Wiederholbarkeit der hergestellten Teile zu überprüfen, zwei wesentliche Kriterien für Geräte, bei denen ein Ausfall unvorstellbar ist. Die in der Auswahl der Legierungen, der Wärmebehandlung und der Oberflächenveredelung erworbenen Kenntnisse tragen zudem dazu bei, die operative Exzellenz bei der Herstellung dieser Produkte zu gewährleisten. Auch wenn diese Synergien zwischen Uhrmacherkunst und Medizintechnik interessante Entwicklungsperspektiven eröffnen, so stellen sie doch höhere Anforderungen an die Organisation. Für ein KMU wie RISA ist eine solche Entwicklung zugleich eine Herausforderung und eine Gelegenheit – nämlich die Chance, sein Anforderungsniveau zu erhöhen und seine Position als vertrauenswürdiger Partner für industrielle Anwendungen mit hohem Mehrwert zu festigen. Hier sei noch erwähnt, dass das Unternehmen sich auf ein strukturiertes Managementsystem stützt, das nach international anerkannten Normen zertifiziert ist: ISO 9001 für das Qualitätsmanagement, ISO 13485 für die Medizinprodukte, ISO 14001 für den Umweltschutz und ISO 45001 für die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeitenden. Zu besichtigen am Stand H16 der EPHJ 2026 ressortsindustriels.ch

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Eine CDMO mit ausgewiesener Expertise für komplexe mikromechanische Anwendungen

Eine CDMO mit ausgewiesener Expertise für komplexe mikromechanische Anwendungen Veröffentlicht am 20 March 2026 Die Azurea-Gruppe hat sich im Uhrensektor dank ihrer mehr als hundertjährigen Expertise einen hervorragenden Ruf erworben. Ihre Tochterfirma Azurea Microtechnique konzentriert sich seit 2018 zum grossen Teil auf die Medizintechnik. Das Unternehmen positioniert sich als One-Stop-Shop und liefert komplette mikromechanische Baugruppen aus einer Hand. Azurea Microtechnique hat seinen Sitz in Bévilard, im Kanton Bern, Schweiz. Azurea Microtechnique ist nach ISO 13485 zertifiziert und hat das historische Know-how der Gruppe in der Miniaturisierung und Präzision übernommen. «Es ist spannend, die Beherrschung kleinster Dimensionen von der Uhrmacherei in die Medizintechnik zu übertragen, die fortlaufend Raum einsparen will», erläutert Yohann Viennet, CEO der Azurea-Gruppe. «Das zwingt uns, Maßvorgaben einzuhalten, die an jene der Uhrmacherei heranreichen.» Er verweist auf eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Branchen: «Sowohl in der Medizintechnik wie auch in der Uhrmacherei sind selbst kleinste Fehler ausgeschlossen. Die Bearbeitungsprozesse müssen daher bis in den Mikrometerbereich beherrscht werden, auch wenn die im Pflichtenheft vorgegebenen Toleranzen dies nicht zwingend verlangen.» Ein Service aus einer Hand Das Betätigungsfeld von Azurea Microtechnique reicht weit über die Décolletage, das historische Kerngeschäft der Gruppe, hinaus. Das Unternehmen hat sich auf die Fertigung komplexer Baugruppen für mikromechanische Anwendungen spezialisiert. Hierfür hat es intern ergänzende Mittel und Kompetenzen aufgebaut: Passivierung, Laserbeschriftung, Montage im Reinraum der Klassen ISO 5 und ISO 7 (Kleben, Einpressen, Verstemmen, Schrauben, Schweissen). Zudem stützt man sich auf andere innerhalb der Gruppe beherrschte Verfahren wie Stanzen, Schleifen oder Fräsen. «In jedem Fall bleibt Azurea Microtechnique der einzige Ansprechpartner des Kunden», betont Yohann Viennet. «Wir kümmern uns um die gesamte Beschaffung und liefern ihm eine fertige, funktionsfähige Baugruppe.» So kann der Kunde Azurea Microtechnique schon ab dem Design for Manufacturing die gesamte Industrialisierung vollständiger Komponenten oder Funktionen übertragen und dabei von der Infrastruktur und den Produktionsanlagen für Serienfertigung mit APC-gestützter Qualitätssteuerung profitieren. Priorität auf der Funktion der zu liefernden Baugruppe Azurea Microtechnique zeichnet sich durch einen Ansatz aus, der sich nicht auf die blosse Herstellung eines Teils beschränkt. Vorrangiges Ziel ist es vielmehr, dem Kunden schlussendlich zu garantieren, dass das gelieferte Teil die gewünschte Funktion tatsächlich erfüllt. Das Unternehmen beherrscht insbesondere vier Funktionsbereiche: . Abdichtung . Clipsen . Kraftübertragung . und Schneiden/ Abtrennen Ein Beispiel für Abdichtung ist die Arbeit an einem Konnektor für ein implantierbares Ventil aus medizinischem Edelstahl, das der Behandlung des Hydrocephalus dient. Hier bestand die Hauptschwierigkeit darin, die Dichtheit unter einem bestimmten Druck dauerhaft sicherzustellen. Ein weiteres Beispiel verdeutlicht die Kompetenzen des Unternehmens bei Abdichtung und Clipsen: ein Reinigungs- und Desinfektionsgerät für dentale Handstücke. Azurea Microtechnique fertigte hierfür das gesamte mikromechanische System für den Anschluss sowie die Einspeisung des Fluids. Das Projekt vereinte drei Schwierigkeiten: Gewährleistung der Dichtheit zwischen Reinigungsgerät und Handstück, wobei letzteres auf das Gerät aufgeclipst wird; sicherzustellen, dass das Fluid durch sämtliche Kanäle des Handstücks strömt, ohne dass Leckagen auftreten; treffende Auswahl von Werkstoff und Design, um zu vermeiden, dass der Reinigungswirkstoff Korrosion verursacht. Im Bereich der Kraftübertragung ist etwa das mikromechanische Pump- und Regelsystem für verschiedene Typen von Insulinpumpen zu nennen. Die Beherrschung der Schneid- und Trennfunktion zeigt sich unter anderem durch ein ophthalmologisches System zur Hornhautablation. «Wir haben das Glück, auf ein qualifiziertes Team mit Ingenieuren zählen zu können, die ihre hochspezialisierten Kenntnisse in Industrialisierung, Methodologie, Messtechnik und Qualität einbringen», ergänzt Yohann Viennet. Umfassende regulatorische Begleitung Über die funktionale Sicherheit hinaus kann sich der Kunde bei allen regulatorischen Aspekten hinsichtlich der Qualifizierung und Industrialisierung seines Produkts auf Azurea Microtechnique verlassen. Das Unternehmen stellt ihm ein vollständiges technisches Dossier zur Verfügung, einschliesslich aller Schritte der IQ/OQ/PQ, des PPAP sowie des Nachweises der Prozessfähigkeit (Cpk) und der Messmittelfähigkeit (Cmc). Zu besichtigen am Stand A 66 der EPHJ 2026 https://azurea.ch/medtech/ Die Azurea-Gruppe in Kürze . 112 Jahre Geschichte . die Stärken einer Gruppe, die Flexibilität eines KMU für jedes Einzelunternehmen . 5 Produktionsstätten . 150 CNC-Maschinen . ein Reinraum für Montagearbeiten . 25 intern abgedeckte Fachgebiete . 25 Supportingenieure . DNA des Unternehmens verwurzelt in der Uhrmacherei – Beherrschung kleinster Maße . insgesamt 230 Beschäftigte Facebook Twitter Youtube Teilen Sie diesen Artikel

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Praxisnahe Schulungen zu Qualitätsmanagement und Compliance in der Medtech

Praxisnahe Schulungen zu Qualitätsmanagement und Compliance in der Medtech Veröffentlicht am 20 March 2026 Ein gemeinsamer Wert von Uhrmacherei und Medizintechnik ist die Qualität, sie steht im Herzen der Expertise von Ariaq. Das Unternehmen bietet Herstellern von Medizinprodukten Schulungen mit Schwerpunkt auf dem Qualitätsmanagement und, darüber hinaus, der Beherrschung regulatorischer Vorschriften. Ariaq definiert sich als Schulungs- und Beratungszentrum für Qualität und Performance Im Medtechsektor betrifft die Präzision nicht nur die Fertigung – sie erstreckt sich auch auf die regulatorische Compliance, die Rückverfolgbarkeit von Prozessen und die Beherrschung der Qualitätssysteme. Jedes Medizinprodukt, das auf den Markt gebracht wird, unterliegt strengen Anforderungen, wobei die Qualität sowohl zu einem strategischen Hebel als auch zu einer regulatorischen Verpflichtung wird. In diesem Umfeld unterstützt Ariaq die Unternehmen und Fachkräfte der Medizinprodukteindustrie dabei, ihre Kompetenzen und Praktiken durch spezialisierte Schulungen und praxisorientierte Begleitung zu stärken. Darum engagiert sich Ariaq auch im Schweizer Qualitätsökosystem, insbesondere indem man die SAQ (Swiss Association for Quality) unterstützt. So will man zum Ausbau und zur Anerkennung der Kompetenzen bei Qualität und Leistung beitragen. Prozesse strukturieren und die regulatorische Compliance sicherstellen Die Entwicklung und Markteinführung von Medizinprodukten erfordern eine perfekte Beherrschung der regulatorischen Vorgaben und der Qualitätsmanagementsysteme. Damit Unternehmen ihre Prozesse strukturieren und ihre regulatorische Compliance sicherstellen können, bietet Ariaq ein Schulungsangebot zu folgenden Themen: Qualitätsmanagementsysteme gemäss der Norm ISO 13485 Europäische MDR-Verordnung und regulatorische Anforderungen für Medizinprodukte Risikomanagement gemäss der Norm ISO 14971 Qualitätsaudits im Medtech-Umfeld Verfahrensvalidierung und Prozessbeherrschung Dokumentenmanagement und regulatorische Rückverfolgbarkeit Die Schulungen ermöglichen es den Teams aus den Fachbereichen Qualitätsmanagement, Regulatory Affairs, Produktion und R&D, die Anforderungen des Sektors besser zu verstehen und Best Practices bereits in den frühen Phasen der Produktentwicklung zu verankern. Ein pragmatischer, industrieorientierter Ansatz Der Ansatz von Ariaq beruht auf einer einfachen Logik: regulatorische Anforderungen in wirksame operative Praktiken zu überführen. Die angebotenen Schulungen stützen sich auf konkrete Fallbeispiele aus der Industrie, um Fachkräfte dabei zu unterstützen, ihr Qualitätsmanagementsystem gemäss der Norm ISO 13485 zu strukturieren, die Vorgaben von MDR und FDA in ihre Prozesse zu integrieren, Risikomanagement und Rückverfolgbarkeit abzusichern, Audits und regulatorische Inspektionen effizient vorzubereiten. Dieses Vorgehen ermöglicht es Medtechunternehmen, ihre Compliance zu stärken und dabei die Robustheit ihrer industriellen Prozesse zu verbessern. Zu besichtigen am Stand M88 der EPHJ 2026 www.ariaq.ch Facebook Twitter Youtube Teilen Sie diesen Artikel

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Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen

Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen Publiziert am December 15, 2025 Mit der Übernahme von CDF Emballage verfügt die Weepackup-Gruppe nun über einen neuen Produktionsstandort im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie. Zwei Familienunternehmen, die für Ethik und Kontinuität stehen. Die beiden Unternehmen sind nun vereint! Abgesehen von einer Vereinheitlichung des Corporate Designs von CDF Emballage gibt es keine erkennbaren Veränderungen, auch wenn hinter den Kulissen Synergien für mehr Effizienz entstehen. Unbekannte Akteure einer Wertschöpfungskette Die Entwicklung der Weepackup-Gruppe und von CDF Emballage in La Chaux-de-Fonds ähneln sich. Ihre Tätigkeiten und ihr Know-how entsprechen denselben Marktanforderungen. Diese unverzichtbaren „industriellen Verpacker” agieren im Schatten einer Wertschöpfungskette, für die ihre unbekannte, aber unverzichtbare Rolle von entscheidender Bedeutung ist: der Schutz technischer Errungenschaften in vielfältigen, einzigartigen und manchmal unwahrscheinlichen Formen. Denn Zerbrechliches, Kostbares und Sperriges haben alle einen gemeinsamen Nenner. Sobald sie hergestellt sind, müssen sie von einem Ort zu dem anderen transportiert werden, vom Produktionsstandort bis zum Endkunden. Je komplexer das fertige Teil, die Komponente oder das montierte System ist, desto sorgfältiger muss seine Verpackung durchdacht und konzipiert sein. Die damit verbundene Logistik, einschließlich Fristen und Kosten, muss bis ins kleinste Detail kontrolliert werden. Vielfältiges Know-how, Kundennähe Ein Unternehmen für maßgeschneiderte Verpackungen aus verschiedenen Materialien arbeitet vor allem mit Karton, Holz und Schaumstoff… Diese einzigartigen und spezifischen Verpackungen, manchmal auch Flightcases, sind das Ergebnis einer Vielzahl von Kompetenzen, die die Gruppe vollständig internalisiert hat: vom Entwurf durch das integrierte Konstruktionsbüro bis zur Fertigung in den Produktionsstätten. Zu den vielen Faktoren, die es zu harmonisieren gilt, gehören unter anderem Umweltverträglichkeit, Gewicht, Handhabbarkeit, Ergonomie usw. In dieser Gleichung besteht kein Zweifel daran, dass die Hinzufügung eines Produktionsstandorts, der sich an der Schnittstelle zwischen den Anforderungen der Uhrenindustrie und ihrer Schwesterbranchen befindet, zu den bereits bestehenden fünf Standorten sinnvoll ist. https://cdf-emballage.ch – https://weepackup.com Fünf Produktionsstätten, ein Unternehmen mit überschaubarer Größe „Industrielle Verpackungen sind komplexer und unverzichtbarer, als man denkt. Verpackte Produkte haben oft einen hohen Mehrwert, daher ist ihr Schutz von großer Bedeutung. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, jeden Schritt des Prozesses zu internalisieren, um die vollständige Kontrolle über die Qualität zu behalten. Ob es sich nun um die Konzeption handelt, also das Zeichnen der Pläne, die Analyse der Ergonomie (die Verpackung wird in die Produktionslinien unserer Kunden integriert, daher muss man an den Benutzer denken), die ökologische Verantwortung usw., oder um die Umsetzung mit unseren verschiedenen Produktionsstätten – wir haben alles von A bis Z im Griff“, erläutert Thomas Grégoire, Entwicklungsleiter bei Weepackup und CEO von CDF Emballage in La Chaux-de-Fonds. Weepackup in Kürze Die Gruppe wurde 1947 als Sägewerk gegründet, entwickelte sich dann zu einem Kistenhersteller und diversifizierte sich schließlich in Richtung Verpackungen aus verschiedenen Materialien wie Holz, Karton und Schaumstoff. In den Jahren 2020-2021 wurde das Unternehmen Pack up in die Gruppe integriert, um ihr Know-how in der Schaumstoffverarbeitung zu festigen. Schließlich trat 2024 CDF Emballage mit seinen 25 Mitarbeitern in La Chaux-de-Fonds der Gruppe bei, wodurch nun dem Schweizer Markt eine Lösung mit lokaler Produktion angeboten werden kann, in einem Umfeld, in dem Nähe und Reaktionsfähigkeit unerlässlich sind. Das 1978 gegründete Familienunternehmen CDF Emballage, dessen ursprünglicher Name „Caisserie de la Fiaz” lautete, hat sich im Laufe der Zeit auf maßgeschneiderte Verpackungen aus mehreren Materialien spezialisiert, ganz wie die Gruppe. Das Know-how und die familiären Werte lassen keinen Zweifel an den Synergien, die diese neue Annäherung mit sich bringt.             News 15 December 2025 Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen 15 December 2025 Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! 15 December 2025 Beste Wünsche 15 December 2025 Die kompakteren PX-Kaliber übertreffen das Sphérillon Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen

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Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau!

Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! Publiziert am December 15, 2025 Ein umfassender Überblick über die 85 Innovationen, die die Uhrenindustrie, die Schmuckherstellung, die Medizintechnik und die Mikrotechnik revolutionieren werden. Als internationale Plattform für Hochpräzisionstechnik präsentiert die Messe EPHJ ihren Innovation Digest 2025 – eine dreisprachige Ausgabe (FR/EN/DE), die 85 Innovationen zusammenfasst, die in diesem Jahr von Start-ups, KMU und anderen führenden Unternehmen vorgestellt wurden. Ein Konzentrat aus Produkt-, Maschinen- und Verfahrensdurchbrüchen: extreme Miniaturisierung, Oberflächenbeschaffenheit, neue Materialien, Laserbehandlungen, datengestützte/KI-gestützte Qualitätskontrolle, industrielle Nachhaltigkeit. Innovationen in den Diensten der Hochpräzisionsbranchen, die innovativ sind, um Know-how zu bewahren und an Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen. „Dieser Digest stellt produktionsreife Lösungen und ausbaufähige Ideen vor. Er ist ein Arbeitsinstrument für Hersteller, Konstruktionsbüros, Industrieteams und Entscheidungsträger im Bereich F&E, die hier neue Ideen und Anregungen zur Beschleunigung konkreter Projekte finden“, betont Alexandre Catton, Direktor der Messe EPHJ. Innovation ist mehr denn je der Wachstumsmotor: Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2025 wurde an Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt für ihre Arbeiten zur Erklärung des innovationsgetriebenen Wachstums verliehen, die daran erinnern, wie sehr technologischer Fortschritt und „disruptive Innovation” den langfristigen Wohlstand beeinflussen. Mit diesem Digest setzt EPHJ seine Mission fort: herausragende Lösungen sichtbar zu machen, den Transfer zwischen Uhren- und Schmuckindustrie, Mikrotechnik und Medizintechnik zu fördern und Begegnungen zwischen Marken und Lieferanten zu beschleunigen. Der Innovation Digest ergänzt die Veranstaltungen der Messe wie den Grand Prix des Exposants, das Innovationsforum oder die Rundtischgespräche, die die EPHJ zu einem Treffpunkt für Know-how und Präzisionsindustrie machen. „Dieser Digest stellt produktionsreife Lösungen und ausbaufähige Ideen vor. Er ist ein Arbeitsinstrument für Hersteller, Konstruktionsbüros, Industrieteams und Entscheidungsträger im Bereich F&E, die hier neue Ideen und Anregungen zur Beschleunigung konkreter Projekte finden“, betont Alexandre Catton, Direktor der Messe EPHJ. Innovation ist mehr denn je der Wachstumsmotor: Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2025 wurde an Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt für ihre Arbeiten zur Erklärung des innovationsgetriebenen Wachstums verliehen, die daran erinnern, wie sehr technologischer Fortschritt und „disruptive Innovation” den langfristigen Wohlstand beeinflussen. Mit diesem Digest setzt EPHJ seine Mission fort: herausragende Lösungen sichtbar zu machen, den Transfer zwischen Uhren- und Schmuckindustrie, Mikrotechnik und Medizintechnik zu fördern und Begegnungen zwischen Marken und Lieferanten zu beschleunigen. Der Innovation Digest ergänzt die Veranstaltungen der Messe wie den Grand Prix des Exposants, das Innovationsforum oder die Rundtischgespräche, die die EPHJ zu einem Treffpunkt für Know-how und Präzisionsindustrie machen. Entdecken Sie die vollständige Version des Digest: News 15 December 2025 Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen 15 December 2025 Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! 15 December 2025 Beste Wünsche 15 December 2025 Die kompakteren PX-Kaliber übertreffen das Sphérillon Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen

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Beste Wünsche

Beste Wünsche Publiziert am December 15, 2025 2025 hat unsere Gewissheiten auf die Probe gestellt, doch die Hochpräzisionsbranchen haben ihre bemerkenswerte Widerstandskraft bewiesen. Die EPHJ 2025 war der beste Beweis dafür: Die Zahl der Aussteller stieg auf 800 Unternehmen, es kamen mehr als 23.000 Fachbesucher, fast hundert Innovationen wurden vorgestellt und es wurden zahlreiche Geschäfte initiiert oder abgeschlossen. Zum Jahresende zeichnet sich zudem eine positive Entwicklung ab. Mit der angekündigten Lockerung der US-Zölle hellt sich der Horizont auf und bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass wir gemeinsam Herausforderungen in Chancen verwandeln können. Mehr denn je wird EPHJ Ihnen auch 2026 zur Seite stehen, um: Ihr Know-how sichtbar zu machen und Ihre Teams ins Rampenlicht zu stellen, Ihre Innovationen aufzuwerten und deren Einführung zu beschleunigen, Sie bei der Diversifizierung in zukunftsweisende Märkte wie Medizintechnik und Luft- und Raumfahrt zu unterstützen. Das gesamte EPHJ-Team bedankt sich für Ihr Vertrauen und wünscht Ihnen frohe Festtage sowie alles Gute für ein vielversprechendes Jahr 2026, das Sie mit Ihren Kompetenzen und Ihrem Talent gestalten werden. Wir freuen uns darauf, Sie vom 16. bis 19. Juni 2026 im Geneva-Palexpo persönlich zu begrüßen! Das EPHJ-Team News 15 December 2025 Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen 15 December 2025 Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! 15 December 2025 Beste Wünsche 15 December 2025 Watch Medtech Challenge 2025: Wenn die Uhrmacherkunst die Medizin der Zukunft inspiriert Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen

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Watch Medtech Challenge 2025: Wenn die Uhrmacherkunst die Medizin der Zukunft inspiriert

Watch Medtech Challenge 2025: Wenn die Uhrmacherkunst die Medizin der Zukunft inspiriert Publiziert am December 15, 2025 BEMRC SA – Eine mechanische Spritzenpumpe mit uhrmacherischer Präzision Jedes Jahr rückt die Watch Medtech Challenge die Schweizer Exzellenz an der Schnittstelle zwischen Uhrentechnologie und medizinischen Innovationen ins Rampenlicht. 2025 treten fünf Finalisten mit mutigen Projekten an, die mechanische Präzision, biomedizinisches Fachwissen und zukunftsweisende Visionen vereinen. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen zwei inspirierende Projekte vor: DAES SA mit seiner digitalen Simulation des menschlichen Rumpfes und BEMRC SA mit seiner vollständig mechanischen Spritzenpumpe 1. DAES SA – Wenn digitale Modellierung die Behandlung von Rückenschmerzen revolutioniert  Bis zu 75 % der Erwachsenen leiden unter Rückenschmerzen – eine echte Volkskrankheit. Um dieser Herausforderung zu begegnen, entwickelt DAES SA aus Petit-Lancy ein digitales Modell des menschlichen Rumpfes, dass die biomechanischen Wechselwirkungen zwischen medizinischen Geräten und dem menschlichen Körper präzise simuliert. Der Ansatz orientiert sich an internationalen Validierungsstandards (ASME V&V40) und ermöglicht die Optimierung des Gerätedesigns in der präklinischen Phase, wodurch langwierige und kostspielige physische Tests reduziert werden. Dieses ständig weiterentwickelte Modell hilft, Komplikationen vorherzusehen, die mechanische Leistung zu bewerten und personalisierte Rehabilitationsstrategien zu unterstützen. Eine neue Ära für das Medtech-design beginnt –  Technologie im Dienst der Vorhersage, der Sicherheit und vor allem des Patientennuzens. 2. BEMRC SA – Eine mechanische Spritzenpumpe mit uhrmacherischer Präzision Wer hätte gedacht, dass eine von Uhrwerken inspirierte Feder in einem medizinischen Gerät Verwendung finden könnte? Genau diese Herausforderung hat sich BEMRC SA aus Noës/Sierr gestellt und eine vollständig mechanische Spritzenpumpe entwickelt, die dank eines Aufzugsmechanismus eine kontinuierliche Infusion gewährleistet. Ohne Batterie und ohne Notstromversorgung basiert dieses System auf der Beherrschung mechanischer Energie und bietet eine einfache, robuste und zuverlässige Lösung für anspruchsvolle oder sogar kritische Umgebungen. Eine elegante und funktionale Innovation an der Schnittstelle zwischen Uhrmacherei und Medizintechnik – für autonome, präzise Geräte, die auch bei Stromausfällen oder in Regionen mit begrenzten Energieressourcen eingesetzt werden können. Und nun? Diese beiden Projekte – ebenso wie die anderen Finalisten, die in der nächsten Ausgabe vorgestellt werden, erhalten von der Inartis-Stiftung maßgeschneiderte Unterstützung bei der Prototypenentwicklung, dem Marktzugang und der Industrialisierung. Die Watch Medtech Challenge ist mehr als ein Wettbewerb wie jeder andere. Sie ist ein Schaufenster für einzigartiges Schweizer Know-how, das jahrhundertealte Uhrmacherprinzipien in Gesundheitslösungen von morgen überführt. Wenn diese Ideen Realität werden, profitiert ein ganzes Ökosystem – Patienten, Kliniker, Ingenieure. Herzlichen Glückwunsch an DAES SA und BEMRC SA für ihr Engagement und ihren Einfallsreichtum – ein weiterer Schritt hin zu einer Medizin, in der mechanische Präzision im Dienst des Lebens steht. News 23 March 2026 DeviceMed, die führende Fachzeitschrift für Medizintechnik 20 March 2026 Innovative Oberflächenbehandlung für Implantate und Instrumente 20 March 2026 Ein einziger Ansprechpartner für Schleifen und Polieren 20 March 2026 Kompakte, geräuscharme und energiesparende Laminar-Flow-Lösungen Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen

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Die kompakteren PX-Kaliber übertreffen das Sphérillon

Die kompakteren PX-Kaliber übertreffen das Sphérillon Veröffentlicht am 15 December 2025 Die Uhren-UFO Sphérillon, eine Wortschöpfung aus „Sphäre” und „Tourbillon”, erleben eine Revolution: Sie sind kompakter, versprechen zusätzliche Funktionen und können sich sogar in Automatik-Kaliber verwandeln! Die ultimativsten Marken werden sich noch einige unwahrscheinliche Höhenflüge gönnen! Unter der Bezeichnung „PX” erhält die Kunst des „Tourbillons” eine neue Dimension…   Auf der EPHJ 2025 Diese Erfindung des genialen Uhrenkonstrukteurs und Gaïa-Preisträgers Éric Coudray, die im 2022 in Genf auf der Messe für Hochpräzisionstechnik von Purtec vorgestellt wurde, einem 2021 von Arnaud Faivre in Vallorbe gegründeten und zur Tec-Group gehörenden Unternehmen für „verrückte Uhrwerke”, –  eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten. „Der talentierte Designer und Uhrmachermeister Éric Coudray hat sein Tourbillon ‚Sphérillon‘ getauft, um dessen wichtigste technische Besonderheit einfach zu definieren“, schrieb der Journalist und Uhrmacher Vincent Daveau. Er erinnert daran, dass „Abraham-Louis Breguet 1801 seinen Käfig, der sich regelmäßig dreht, um alle Gleichgewichtsfehler des darin eingeschlossenen Regulierorgans auszugleichen, ebenfalls ‚Tourbillon‘ nannte, weil dieses Bauteil zu wirbeln schien, sobald die Uhr in Gang war“. Überfließende Leistungen, die zur Kreativität anregen Selten war ein mechanisches Uhrenkaliber ein solches Konzentrat aus Zauber, Kinematik, chronometrischer Komplexität und Präzision. Unter dem Namen „PX“ präsentiert sich das berühmte Sphérillon nun in einer kleineren Ausführung, die es für diejenigen attraktiv macht, die zu Uhren mit „vernünftigeren“ Abmessungen zurückkehren möchten, ganz im Einklang mit dem weltweiten Trend zu Durchmessern von 40 mm oder weniger. Dies war übrigens der Fahrplan, zu dem noch eine unvermeidliche Steigerung der Zuverlässigkeit aufgrund der Verringerung der Gesamtzahl der Komponenten hinzukam. Bemerkenswert ist, dass die Dicke von 9,46 mm selbst in der „Full Options”-Version unverändert bleibt und die Gangreserve von 50 Stunden weiterhin garantiert ist. „Ein solches Kaliber in einem Gehäuse, das dem aktuellen Trend der Uhren mit einem Durchmesser von wieder fast 40 mm in einer tonnenförmigen und quadratischen Form entspricht”? Die wenigen Fallstudien, die der Fotograf und Computergrafiker Jérôme Saillard gekonnt zusammengestellt hat, zeigen, dass zahlreiche Kombinationen möglich sind: „Die Platine wurde optimiert, um optional zusätzliche Funktionen unterzubringen: zwei Optionen zur Anzeige der Gangreserve, eine bei 6 Uhr und die andere bei 4 Uhr, die Hinzufügung eines Sekundenzeigers, der sich an die Dezentrierung des Stundenrings anpasst und die gute Lesbarkeit der Stunden- und Minutenzeiger gewährleistet, ohne das automatische System zu vergessen“, erklärt Bastien Maillefer, Uhrmacher bei Purtec.  Renommierte Marken in den Startlöchern Unter der Bezeichnung „PX“ sind diese Weiterentwicklungen des Sphérillon hochkomplexe mikromechanische Konstruktionen, die bereits seit mehreren Monaten an den Handgelenken der Uhrmacher von Purtec getestet werden. Zweifellos wird dieses weite Feld neuer technischer und ästhetischer Perspektiven bei den renommiertesten Marken der Uhrmacherkunst bald zur Entstehung von Kreationen führen, die weit über das Spektrum der „Talking Pieces“ hinausgehen. https://purtec-movements.com PX Purtec-Kaliber 21.600 Halbschwingungen pro Stunde, Technik und Materialien Mit ihrem reduzierten Durchmesser und ihrer geringen Dicke fügen sie sich nahtlos in ein tonnenförmiges (32,8 mm von 3 bis 9 Uhr und 34,3 mm von 12 bis 6 Uhr), quadratisches oder rundes Gehäuse ein. Die Drehgeschwindigkeit des äußeren Titangehäuses des Tourbillons wurde bei 30 Sekunden beibehalten, was für eine außergewöhnliche optische Attraktivität sorgt. Um trotz der reduzierten Größe eine größere Trägheit zu erzielen, sind die Unruhkloben und Gewichte aus massivem Gold gefertigt. Die äußeren Endkurven der Breguet-Spiralen im Herzen dieser Kaliber, die mit einer Frequenz von 3 Hertz, d. h. 21.600 Halbschwingungen pro Stunde, schlagen, sind intern im „Philips”-Stil gefertigt. Joël A. Grandjean / 1876 News Einstieg von Sienna Private Equity in die TEC Group Die 2008 von Arnaud Faivre gegründete Gruppe gibt am 17. Oktober 2025 den Einstieg von Sienna Private Equity („SPE”), einem europäischen Mid-Market-Private-Equity-Fonds, als Investor bekannt. Die Transaktion fällt mit der Übernahme von AMC Technologies zusammen, einem führenden Hersteller von Präzisionswerkzeugen. Arnaud Faivre und Stéphane Vagne werden die fusionierte Gruppe leiten. Die TEC Group ist ein renommierter Zulieferer der Schweizer Luxusuhrenindustrie, der sich auf die Herstellung wichtiger Komponenten für mechanische Uhrwerke spezialisiert hat und mit den größten Uhrenmanufakturen zusammenarbeitet. Mit der Unterstützung von SPE will die TEC Group ihr Wachstum beschleunigen – sowohl organisch als auch durch strategische Akquisitionen –, um ihren Kunden ein immer breiteres Leistungsspektrum anbieten zu können. News 15 December 2025 Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen 15 December 2025 Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! 15 December 2025 Beste Wünsche 15 December 2025 Watch Medtech Challenge 2025: Wenn die Uhrmacherkunst die Medizin der Zukunft inspiriert Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen