News

News

DeviceMed, die führende Fachzeitschrift für Medizintechnik

DeviceMed, die führende Fachzeitschrift für Medizintechnik Veröffentlicht am 23 March 2026 Als einzige französischsprachige Fachzeitschrift, die ausschließlich medizinischen Technologien gewidmet ist, richtet sich DeviceMed an Hersteller von Medizinprodukten. Sie bietet diesen Unternehmen umfassende Informationen über aktuelle und potenzielle Lieferanten und Subunternehmer in den Bereichen Design, Produktion, Messtechnik, Qualitätskontrolle, Reinigung, Verpackung und Sterilisation von Medizinprodukten. Von Materialien und ausgelagerten Dienstleistungen über Software und Produktionsanlagen bis hin zu neuen Technologien informiert DeviceMed seine Leser gezielt über laufende Innovationen und aktuelle Herausforderungen der Branche. Die Zeitschrift enthält zudem eine Rubrik zu regulatorischen Themen sowie eine Sektion, die klinische Aspekte beleuchtet. DeviceMed erscheint sechsmal pro Jahr in einer Auflage von 6.000 Exemplaren und wird in Frankreich, Belgien, der französischsprachigen Schweiz und Luxemburg verteilt. Zum Medienangebot gehört außerdem eine Website mit rund 3.000 thematisch sortierten Artikeln, ein zweiwöchentlicher E‑Newsletter sowie eine LinkedIn‑Seite mit mehr als 8.000 Followern. Ein Lieferantenverzeichnis für Hersteller von Medizinprodukten steht auf der Website www.devicemed.fr zur Verfügung. Unternehmen, die noch nicht in diesem Verzeichnis aufgeführt sind, werden eingeladen, sich über ein Online‑Formular kostenlos einzutragen. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten. Die Lieferantendatenbank wird zudem jedes Jahr im Juli in einem gedruckten Leitfaden veröffentlicht, der auf allen Messen verteilt wird, auf denen der Verlag im Laufe des Jahres vertreten ist. DeviceMed wird von der TIPISE SAS unter Lizenz der Vogel Communications Group GmbH & Co. KG herausgegeben. Eine deutschsprachige Ausgabe von DeviceMed, die auf demselben Konzept basiert, ist ebenfalls erhältlich. Das DeviceMed‑Team steht Ihnen für weitere Informationen unter (+33) 4 73 61 95 57 oder per E‑Mail an info@devicemed.fr gerne zur Verfügung. Besuchen Sie uns am Stand M82 auf der EPHJ 2026.

News

Innovative Oberflächenbehandlung für Implantate und Instrumente

Innovative Oberflächenbehandlung für Implantate und Instrumente Veröffentlicht am 20 mars 2026 Steiger Galvanotechnique SA ist ein Schweizer Unternehmen der Horatec Gruppe, das sich als führender Anbieter in der Behandlung metallischer Oberflächen positioniert – mit innovativen Verfahren und Leistungen, die auf die Bedürfnisse der Uhrenindustrie, aber auch der Branche für Medizinprodukte zugeschnitten sind. Zertifiziert nach ISO 9001:2015, ISO 13485:2016 und EN 9100:2016, bietet Steiger Galvanotechnique SA ein vollständiges Leistungsspektrum an, das die Oberflächenbehandlung, aber auch die nachgelagerten Prozessschritte umfasst: Laserkennzeichnung, Endreinigung in biologisch kontrolliertem Wasser, Verpackung im ISO-7-Reinraum, Etikettierung und Sterilisation. Die für den medizinischen Bereich zugelassenen Oberflächenbehandlungen werden insbesondere auf Implantaten aus Titan oder Edelstahl angewandt. Titan kann mit drei verschiedenen Verfahren anodisiert werden: Farbanodisierung (Biocoat) alkalische Anodisierung (Biodize) plasmachemische Anodisierung (Biocer) Das Biocer-Verfahren wird insbesondere für Dentalimplantate eingesetzt; hierfür bietet die Steiger Galvanotechnique SA auch eine SLA-Funktionalisierung an. Der Zulieferer beherrscht weitere Oberflächenbehandlungen für Titan und Edelstahl, etwa das Elektropolieren (Biobright) und die Passivierung. Zudem ist das Unternehmen in der Lage, auf externe Fixateure aus Edelstahl eine Ni-PTFE-Antihaftbeschichtung aufzubringen. Schliesslich gehört zum Leistungsangebot von Steiger Galvanotechnique SA die Eloxierung von Instrumenten und Geräteteilen aus Aluminium: Farbeloxierung, Harteloxierung und Ematal, das sich besonders gut für den Kontakt mit Blut eignet. Spectracoat: Eine röntgendichte Beschichtung für Implantate Das in Châtel-St-Denis im Kanton Freiburg ansässige Unternehmen bietet einen Transportservice an, um für Kunden in Grenznähe die logistischen und zolltechnischen Formalitäten zu vereinfachen. Steiger Galvanotechnique SA zeichnet sich zudem durch ihre Innovationskraft bei der Entwicklung neuer bioaktiver und biofunktionalisierter Oberflächenbehandlungen für Implantate aus. So bietet das Unternehmen eine farbige und verschleissbeständige Beschichtung an, die auf Titan, Edelstahl, Kupferlegierungen sowie auf Keramik und Kunststoffen aufgetragen werden kann. Die Spectracoat genannte Beschichtung ist für den Hautkontakt geeignet, biokompatibel, implantierbar und röntgendicht. Kennzeichnung mit dem Femtolaser Der Schweizer Zulieferer hat kürzlich in die Femtolasertechnologie investiert. Damit kann er schwarze Markierungen erzeugen, die Passivierung und Sterilisation uneingeschränkt standhalten, wodurch die mit Nanosekundenlasern häufig einhergehenden Probleme der Materialschädigung vermieden werden. Ein weiterer Vorteil des Femtolasers ist seine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, welche die Zyklusdauer erheblich verkürzt. Der Femtolaser kann auch zur Erzeugung sandgestrahlt wirkender Texturen, satinierter Oberflächen, zur Mikrobearbeitung sowie für schwarze Markierungen auf Aluminium und Markierungen auf der Innenseite von Ringen eingesetzt werden. Schliesslich ist anzumerken, dass Steiger Galvanotechnique SA die UV-LIGA-Mikroelektroformung beherrscht, die die Herstellung von Miniaturkomponenten oder eine Mikrostrukturierung von Oberflächen ermöglicht. Zu besichtigen am Stand J89 der EPHJ 2026 steiger-galvanotechnique.ch  

News

Ein einziger Ansprechpartner für Schleifen und Polieren

Ein einziger Ansprechpartner für Schleifen und Polieren Veröffentlicht am 20 March 2026 Die Schweizer Groupe Recomatic ist in der Uhrenindustrie, der Luxusgüterbranche, der Luftfahrt und weiteren Hightech-Industrien stark präsent und verfolgt gleichzeitig eine Diversifizierungsstrategie im Bereich der Medizintechnik. Als Experte für automatische Schleif- und Polieranlagen ist sie bestens aufgestellt, um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern – zumal sie ihre Kompetenz insbesondere bei Herstellern orthopädischer Implantate schon unter Beweis gestellt hat. Recomatic mit Sitz in der Nähe von Porrentruy im Schweizer Jura, einer Hochburg der Produktion von Uhrengehäusen und -armbändern, wurde vor 22 Jahren von Christophe und Philippe Rérat, den Söhnen des Mitgründers, übernommen. Das Unternehmen wuchs durch die Übernahme von Bula im Jahr 2008, die Gründung von Swiss im Jahr 2020 und schliesslich die Übernahme von Cosmap Srl im Jahr 2023. Das Kerngeschäft: die Finishbearbeitung und Veredelung hochkomplexer Oberflächen. Die Gruppe entwickelt und fertigt Schleif- und Poliermaschinen, von manuellen über CNC-Maschinen bis hin zu Anlagen mit automatischer Beschickung. Die BULA POLIGO B2 ist eine CNC-Maschine zum Polieren, Entgraten und Bürsten. Auch wenn die Uhrenindustrie nach wie vor das wichtigste Kundensegment darstellt, wird Recomatic zunehmend von Herstellern orthopädischer Implantate – für Hüfte, Knie und Schulter – sowie von Instrumentenherstellern angefragt, deren Anforderungen an die Oberflächenqualität jenen der Uhrenbranche ähneln. Die mit RECO-Schleifmaschinen erzielte Präzision bewegt sich nämlich im Mikrometerbereich (± 0,005 mm), während die mit BULA-Anlagen erreichte Rauheit beim Polieren bis auf Ra 0,03 gesenkt werden kann. «Wir sind in der Lage, Keramik, Titan und CrCo (Chrom-Kobalt) mit derselben Präzision zu bearbeiten wie Edelmetalle», betont Christophe Rérat. «Ebenso verarbeiten wir weitere Materialien wie Saphirglas, spezielle Werkstoffe für die Luftfahrtindustrie, Carbon, Kautschuk usw.» Ein und derselbe Anbieter für Schleifen und Polieren Als einer der wenigen Hersteller, die sowohl Schleif- als auch Polierlösungen anbieten und dadurch diese beiden komplementären Arbeitsschritte optimieren können, zeichnet sich Recomatic auch durch die grosse Vielfalt seiner Modelle aus. «Wir bieten nicht weniger als 20 Maschinen im Katalog an, die je nach Anwendung mit einer unterschiedlichen Anzahl Achsen ausgerüstet sind», präzisiert Christophe Rérat. Die Maschinen sind vor allem für ihre Vielseitigkeit bekannt: beim Schleifen, wo der Hersteller das Schleifmittel an den jeweiligen Werkstoff anpasst, und beim Polieren, wo man Bürsten, Baumwollscheiben oder Polierpaste so auswählt, dass die vom Kunden gewünschte Rauheit erzielt wird. «Unsere Produktreihen decken verschiedene Bedürfnisse des Medtechsektors ab», ergänzt Christophe Rérat. «Die RECO-Modelle empfehlen sich beispielsweise für das Schleifen von Hüftpfannen und Femurköpfen, während die Bula-Maschinen eher für das Polieren von Knieprothesen geeignet sind. Die Swis-Reihe wiederum ist in erster Linie für Anwendungen bestimmt, die ein verformungsfreies Polieren erfordern, oder für Teile mit schwer zugänglichen Stellen wie bestimmte Dentalkomponenten.» Der Femurkopf dieser Hüftprothese wurde auf Maschinen von Reco und Bula geschliffen (MR430) und poliert (POLIGO B1). Bemerkenswert ist auch, dass die RECO-Maschinen mit einem Werkzeugmagazin für bis zu 20 Werkzeuge ausgestattet sind, insbesondere Fräser, mit denen sich ein Aufmaß schneller beseitigen und Zykluszeiten verkürzen lassen. «Einige unserer Maschinen sind mit leistungsstarken Spindeln ausgestattet, die Drehzahlen von bis zu 30.000 min-1 erreichen», erklärt Christophe Rérat. Um den Qualitätsanforderungen der Kunden gerecht zu werden, sind die Recomatic-Maschinen mit Messtastern zur Masskontrolle der Werkstücke ausgerüstet. Im Showroom verfügt Recomatic zudem über ein Gerät zur Rauheitsmessung mittels Lichtbrechung, mit dem die Qualität der intern durchgeführten Versuche überprüft wird. Alle Dienstleistungen unter einem Dach Eine weitere Besonderheit von Recomatic ist die Bündelung aller Dienstleistungen am Firmensitz in Courtedoux. Die Gruppe stellt ihren Kunden das ganze Jahr über einen Showroom mit rund zehn Maschinen zur Verfügung, wo sie ihre Versuche und Feinabstimmungen vornehmen können. « Wenn ein Unternehmen zum Beispiel eine besondere Halte- und Positioniervorrichtung benötigt, können wir sehr schnell auf seine Anfrage reagieren», präzisiert Sébastien Wuillaume, Leiter des Kundenservice. Die Begleitung der Kunden ist ein starker Wert der Gruppe. Hierzu gehört auch die Schulung, die dem Anwender die nötige Selbständigkeit für die Bedienung seiner Maschine vermittelt. Darüber hinaus werden Weiterbildungsschulungen organisiert, um die Kunden über neue Funktionen zu informieren und ihnen zu ermöglichen, die Programmierung ihrer Anlage zu optimieren. Das Team von Sébastien Wuillaume lässt sich seinerseits bei den Lieferanten von Verbrauchsmaterialien schulen, damit die Kunden von den letzten Neuheiten profitieren können. Schliesslich kann Recomatic die Produktvalidierung und die Herstellung der Vorserien übernehmen, damit der Kunde in der Lage ist, die Wiederholgenauigkeit seiner Maschine und die Gleichmässigkeit der erzielten Qualität zu beurteilen. Eine erste umweltfreundlich konzipierte Schleifmaschine Nachhaltigkeit gehört zu den grossen Anliegen der Gruppe. Das zeigt sich bereits in der Installation von Solarmodulen auf den Gebäuden und in einer Heizung mit Holzpellets. Auch in der Produktion arbeitet Recomatic an der Entwicklung von Maschinen, die energieeffizienter und kompakter sind. So präsentierte das Unternehmen an der EPHJ 2023 seine erste nach ökologischen Gesichtspunkten konzipierte Schleifmaschine: die RECO CT5, ein CNC-Schleifbearbeitungszentrum mit 5 simultanen Achsen für die Endbearbeitung und Vorbereitung komplexer Oberflächen, das insbesondere Schleif-, Bohr-, Fräs- und Dekorationsarbeiten bewerkstelligt. Zu besichtigen am Stand A 67 der EPHJ 2026 https://grouperecomatic.ch

News

Kompakte, geräuscharme und energiesparende Laminar-Flow-Lösungen

Kompakte, geräuscharme und energiesparende Laminar-Flow-Lösungen Veröffentlicht am 20 March 2026 Als Spezialist für die Dichtheitsprüfung von Uhren hat Roxer SA neue Laminar-Flow-Systeme entwickelt, die lokal eine kontrollierte Atmosphäre garantieren und dabei zahlreiche Vorteile, wie einen niedrigen Energieverbrauch, bieten. Ein Konzept, das auch Hersteller von Medizinprodukten überzeugen dürfte … Dank einer 70-jährigen Expertise und einem Know-how unter dem Label Swiss Made steht Roxer SA für absolute technische Zuverlässigkeit über die gesamte Prozesskette hinweg – vom Engineering bis zum Kundendienst. Das Unternehmen mit Sitz in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz bietet neben zahlreichen Standardprodukten auch eine Palette massgeschneiderter Lösungen an, bei denen Präzision und Exzellenz höchsten industriellen Anforderungen gerecht werden. Zu den jüngsten technologischen Innovationen des Unternehmens gehören zwei neue Laminar-Flow-Modelle: Nano Laminar und Micro Laminar. Diese Modelle veranschaulichen, wie gut Roxer SA die Anforderungen der ISO-Klasse 3 beherrscht. Sie wurden konzipiert, um ein neues Präzisionsniveau an Reinheit genau dort sicherzustellen, wo es vonnöten ist, und das mit einer einzigartigen Lösung in ästhetischem und ergonomischem Design. Es geht darum, lokal eine kontrollierte Atmosphäre zu gewährleisten, die Staub und Mikropartikel beseitigt – eine unerlässliche Anforderung nicht nur in der Uhrenindustrie, sondern auch in der Medizintechnik und der Mikrotechnik. Drei Modelle für jeden Bedarf Nano Laminar und Micro Laminar zeichnen sich durch ein ästhetisch besonders sorgfältig gestaltetes Design aus (Quelle: Roxer SA) Mit einer Arbeitsfläche von 20 x 30 cm bzw. 50 x 30 cm sind die Modelle Nano Laminar und Micro Laminar kompakt, leicht, leise, benutzerfreundlich und energieeffizient und verbrauchen dreimal weniger Energie als ein herkömmliches Laminar-Flow-Gerät. Sie fügen sich harmonisch in jede Umgebung ein und können so in jeder Produktionsphase, einschliesslich Montage und Prüfung, eingesetzt werden. Zudem zeichnen sich die Modelle durch eine hochleistungsfähige und einstellbare LED-Beleuchtung aus, die jeden Schattenbereich vollständig beseitigt. Das Modell Ultra Laminar bietet eine massgeschneiderte Lösung für Werkbänke (Quelle: Roxer SA) Darüber hinaus hebt der Hersteller einen Punkt hervor, den er als echten Durchbruch in visueller Hinsicht betrachtet: Die neuen Laminar-Flow-Systeme machen Schutzkäfige rund um die Arbeitsplätze überflüssig. Das verbessert sowohl die Lebensqualität der Anwender wie auch das allgemeine Arbeitsumfeld. Ein drittes Modell, Ultra Laminar, ergänzt das aus dieser technologischen Entwicklung hervorgegangene Produktsortiment. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des klassischen Laminar-Flow-Systems, die eine massgeschneiderte Lösung zum Schutz eines sauberen Arbeitsbereichs bietet und sich nahtlos in jede Art von Werkbank integrieren lässt. Optionales Zubehör und individuelle Anpassungen Die Modelle Nano Laminar und Micro Laminar werden standardmässig als Tabletop (Tischversion) oder als Werkbankversion mit Arbeitsplatte angeboten. Zudem stehen folgende Optionen zur Wahl: die Farbgestaltung der verschiedenen Flächen oder alternativ eine Ausführung in Holzlaminat ein Aufsatz zur Erhöhung der Arbeitshöhe, um jeder Anforderung gerecht zu werden Armlehnen mit einem Satz Armstützen Die Armlehnen entlasten die Muskulatur und sorgen für zusätzlichen Komfort, indem sie die Unterarme stabilisieren und präzisere Bewegungen ermöglichen. Zu besichtigen am Stand B25 der EPHJ 2026 https://www.roxer.ch/

News

Uhrmacherische Feinarbeit für medizinische Rohre

Uhrmacherische Feinarbeit für medizinische Rohre Veröffentlicht am 20 March 2026 PX Group feiert dieses Jahr ein halbes Jahrhundert Know-how auf dem Gebiet der Präzisionsmetallurgie. Das Fachwissen im Bereich rohrförmiger Komponenten reicht inzwischen über die Uhrenindustrie hinaus und erfüllt heute auch die Qualitätsanforderungen der Medizintechnik, insbesondere der Implantologie. Wie für viele Schweizer Unternehmen bildete das historische Savoir-faire der PX Group in der Uhrmacherkunst den technologischen Grundstein für ihre Diversifizierung. Bis Ende der 1990er Jahre erforderte die Herstellung von Armbändern aus hohlen, zugelöteten Gliedern eine absolute Beherrschung der Formgebung hochpräziser rohrförmiger Komponenten. Aus dieser Expertise entwickelte sich ein umfassendes Wissen in der Formung feiner Rohre, der Kontrolle extrem dünner Wandstärken und der Realisierung komplexer Geometrien, bei gleichzeitig gewährleisteter Masshaltigkeit und einwandfreier Qualität. Diese von der Uhrmacherei geerbte Präzisionskultur ebnete ganz natürlich den Weg zu neuen Anwendungen mit hoher Wertschöpfung in Nischenmärkten wie der Medizintechnik. PX Group ist es in der Tat gelungen, dieses Know-how in die Herstellung von Rohren für die Endoskopie zu überführen. Dank der Entwicklung von Rohren mit variablem Querschnitt, die strengsten Anforderungen genügen, verschob man die Grenzen des technisch Machbaren noch ein Stück weiter. Markierungsringe und Elektroden Die Gruppe stützte sich auch auf ihre Kompetenzen im Giessen und der Verarbeitung von Edelmetallen, um ihre Expertise auf Markierungsringe und Elektroden auszuweiten. Diese Komponenten sind für das einwandfreie Funktionieren von Medizinprodukten, die in den menschlichen Körper eingesetzt werden, unerlässlich. Sie ermöglichen präzise Funktionen wie Positionierung, Messung und Signalübertragung. Markierungsringe werden in Kathetern, Stents und anderen implantierbaren Geräten verwendet. Sie sind röntgendicht und somit auf Röntgenaufnahmen sichtbar. So können medizinische Fachpersonen sie während eines Eingriffs mit hoher Genauigkeit positionieren und verfolgen. Markierungsringe wie auch Elektroden dienen zudem als elektrische Kontakte, um in medizinischen Geräten wie Herzschrittmachern eine zuverlässige Konnektivität sicherzustellen. Die verwendeten Materialien garantieren eine hohe Leitfähigkeit und Verschleissfestigkeit für eine dauerhafte Leistung. Diese Komponenten gewährleisten auch die Genauigkeit von Messgeräten, indem sie die Zuverlässigkeit der Instrumente für die Überwachung der Vitalzeichen und die Bewertung von Behandlungen sicherstellen. Hochpräzise Produktion mit hochwertigen Materialien Die bei der Herstellung der Markierungsringe und Elektroden verwendeten Werkstoffe werden aufgrund ihrer elektrischen und mechanischen Eigenschaften sowie ihrer hohen Biokompatibilität ausgewählt. Zu den meistverwendeten Metallen und Legierungen gehören: Platin und Legierungen: Platin, 10 % Platin-Iridium, 20 % Platin-Iridium Gold und Legierungen: Gold, Gold-Silber-Kupfer, 3N18 Palladium und Legierungen: Palladium, Palladium-Silber PX Group bietet aus Platin, Gold und Palladium gefertigte Bauteile an (Quelle: PX Group) Der interne Veredelungsprozess garantiert ein hohes Mass an Langlebigkeit, Präzision und Biokompatibilität, wodurch diese Produkte eine zuverlässige Wahl für fortschrittliche medizinische Anwendungen werden. PX Group produziert bei vollständiger Rückverfolgbarkeit kundenspezifisch anpassbare Ringe mit Längen von 0,4 bis 20 mm und Aussendurchmessern von 0,3 bis 4 mm sowie mit Wandstärken bis hinunter zu 25 Mikrometern – das entspricht etwa einem Drittel der Dicke eines menschlichen Haares. Dieses Präzisionsniveau erforderte eine kontinuierliche Weiterentwicklung industrieller Verfahren, insbesondere beim hochpräzisen Laserschneiden. Das Unternehmen arbeitet zudem an der Entwicklung von Feinpolierlösungen, die auf die extremen Anforderungen dieser Anwendungen zugeschnitten sind. Investition in den Maschinenpark Um auf die wachsende Nachfrage zu reagieren, erwarb PX Group 2025 einen dritten Laser. Der Femtosekundenlaser wird es dem Unternehmen ermöglichen, die Expertise in der Laserbearbeitung mit der Beherrschung von Drähten kleinster Durchmesser zu verbinden und so eine optimale Präzision zu erreichen. Die getätigte Investition eröffnet diesem Markt neue Perspektiven, denn mit der neuen Maschine kann das Unternehmen seine Produktion von Markierungsringen und medizinischen Elektroden verdoppeln. Zu besichtigen am Stand J55 der EPHJ 2026 https://pxgroup.com/home/medical/

ressort indu
News

Hochpräzise Federn für medizinische Anwendungen

Hochpräzise Federn für medizinische Anwendungen Veröffentlicht am 20 March 2026 Als Entwickler und Hersteller von massgefertigten Federn stellt RISA sein Fachwissen und seine Erfahrung in den Dienst der anspruchsvollsten Industriezweige. Dies schliesst naturgemäss den Uhrensektor und die Medizintechnik mit ein, für die zwei Gebote gelten: Präzision und Zuverlässigkeit. Ressorts Industriels SA – abgekürzt RISA – ist in Courgenay im Schweizer Jura ansässig, im Herzen eines Industriegebiets, das eine historische Verbindung zur Präzisionsmechanik hat. Hier entwickelt und fertigt man Federn seit 1959. Die Präzisionsfedern werden für die anspruchsvollsten Branchen hergestellt, natürlich für die Uhrenindustrie, aber auch für Medizintechnik, Mikrotechnik, Elektrotechnik, Raumfahrt oder Robotik. Dank seiner technischen Kompetenz ist RISA in der Lage, besonders strengen Lastenheften zu genügen. Sein einzigartiges Know-how in der Herstellung massgeschneiderter Federn ist ein wichtiger Wachstumstreiber. Alle Arten von Federn Das Unternehmen beherrscht das gesamte Sortiment an Federarten: Druckfedern, Zugfedern, Schenkelfedern, geformte Drähte, Flachfedern oder Stanzbiegeteile sowie verschiedene Komponenten für Uhrgehäuse und Uhrwerke. Dank dieser Vielseitigkeit ist es in der Lage, seine Kunden von der Entwicklungsphase bis zur industriellen Produktion zu begleiten und zugleich Lösungen anzubieten, die auf die spezifischen Anforderungen jeder Anwendung zugeschnitten sind. Die Feder ist ein der breiten Öffentlichkeit oft wenig bekanntes Produkt, obwohl sie in zahllosen Gegenständen und technischen Vorrichtungen des Alltags vorkommt. Hinter seiner scheinbaren Einfachheit übt dieses Bauteil eine wichtige Funktion aus: Dank seines dynamischen Verhaltens ist es in der Lage, Energie zu speichern und wieder abzugeben, wodurch es direkt zum Funktionieren des Mechanismus beiträgt, in den es integriert ist. In Bereichen wie der Uhrmacherei oder der Medizintechnik, wo Präzision und Zuverlässigkeit ausschlaggebend sind, erfordern Entwicklung und Herstellung dieser Teile ein besonders hohes Qualitätsniveau. Von der Uhrmacherei zur Medizintechnik Im Lauf der Jahre hat das Unternehmen es verstanden, seine Kompetenzen weiterzuentwickeln, um so technologische Brücken zwischen dem für das Unternehmen historisch wichtigen Uhrenmarkt und dem Medtechsektor zu schlagen. Seine Fähigkeit, extrem feine Drähte zu verarbeiten und komplexe Geometrien herzustellen, ist ein echter Trumpf in dieser dynamischen Entwicklung. Dieses Fachwissen lässt sich ganz natürlich auf die Fertigung von Komponenten für kieferorthopädische Instrumente, chirurgische Werkzeuge oder Beatmungsgeräte übertragen. Zugleich kommen diese Kompetenzen weiterhin den Anforderungen der Uhrenindustrie zugute, insbesondere bei Komponenten für Uhrwerke, Gehäuse oder Verschlüsse. Qualität unter strenger Beobachtung Dynamische Prüfstände und optische Einzelkontrollen ermöglichen es, die Konformität und Wiederholbarkeit der hergestellten Teile zu überprüfen, zwei wesentliche Kriterien für Geräte, bei denen ein Ausfall unvorstellbar ist. Die in der Auswahl der Legierungen, der Wärmebehandlung und der Oberflächenveredelung erworbenen Kenntnisse tragen zudem dazu bei, die operative Exzellenz bei der Herstellung dieser Produkte zu gewährleisten. Auch wenn diese Synergien zwischen Uhrmacherkunst und Medizintechnik interessante Entwicklungsperspektiven eröffnen, so stellen sie doch höhere Anforderungen an die Organisation. Für ein KMU wie RISA ist eine solche Entwicklung zugleich eine Herausforderung und eine Gelegenheit – nämlich die Chance, sein Anforderungsniveau zu erhöhen und seine Position als vertrauenswürdiger Partner für industrielle Anwendungen mit hohem Mehrwert zu festigen. Hier sei noch erwähnt, dass das Unternehmen sich auf ein strukturiertes Managementsystem stützt, das nach international anerkannten Normen zertifiziert ist: ISO 9001 für das Qualitätsmanagement, ISO 13485 für die Medizinprodukte, ISO 14001 für den Umweltschutz und ISO 45001 für die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeitenden. Zu besichtigen am Stand H16 der EPHJ 2026 ressortsindustriels.ch

News

Eine CDMO mit ausgewiesener Expertise für komplexe mikromechanische Anwendungen

Eine CDMO mit ausgewiesener Expertise für komplexe mikromechanische Anwendungen Veröffentlicht am 20 March 2026 Die Azurea-Gruppe hat sich im Uhrensektor dank ihrer mehr als hundertjährigen Expertise einen hervorragenden Ruf erworben. Ihre Tochterfirma Azurea Microtechnique konzentriert sich seit 2018 zum grossen Teil auf die Medizintechnik. Das Unternehmen positioniert sich als One-Stop-Shop und liefert komplette mikromechanische Baugruppen aus einer Hand. Azurea Microtechnique hat seinen Sitz in Bévilard, im Kanton Bern, Schweiz. Azurea Microtechnique ist nach ISO 13485 zertifiziert und hat das historische Know-how der Gruppe in der Miniaturisierung und Präzision übernommen. «Es ist spannend, die Beherrschung kleinster Dimensionen von der Uhrmacherei in die Medizintechnik zu übertragen, die fortlaufend Raum einsparen will», erläutert Yohann Viennet, CEO der Azurea-Gruppe. «Das zwingt uns, Maßvorgaben einzuhalten, die an jene der Uhrmacherei heranreichen.» Er verweist auf eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Branchen: «Sowohl in der Medizintechnik wie auch in der Uhrmacherei sind selbst kleinste Fehler ausgeschlossen. Die Bearbeitungsprozesse müssen daher bis in den Mikrometerbereich beherrscht werden, auch wenn die im Pflichtenheft vorgegebenen Toleranzen dies nicht zwingend verlangen.» Ein Service aus einer Hand Das Betätigungsfeld von Azurea Microtechnique reicht weit über die Décolletage, das historische Kerngeschäft der Gruppe, hinaus. Das Unternehmen hat sich auf die Fertigung komplexer Baugruppen für mikromechanische Anwendungen spezialisiert. Hierfür hat es intern ergänzende Mittel und Kompetenzen aufgebaut: Passivierung, Laserbeschriftung, Montage im Reinraum der Klassen ISO 5 und ISO 7 (Kleben, Einpressen, Verstemmen, Schrauben, Schweissen). Zudem stützt man sich auf andere innerhalb der Gruppe beherrschte Verfahren wie Stanzen, Schleifen oder Fräsen. «In jedem Fall bleibt Azurea Microtechnique der einzige Ansprechpartner des Kunden», betont Yohann Viennet. «Wir kümmern uns um die gesamte Beschaffung und liefern ihm eine fertige, funktionsfähige Baugruppe.» So kann der Kunde Azurea Microtechnique schon ab dem Design for Manufacturing die gesamte Industrialisierung vollständiger Komponenten oder Funktionen übertragen und dabei von der Infrastruktur und den Produktionsanlagen für Serienfertigung mit APC-gestützter Qualitätssteuerung profitieren. Priorität auf der Funktion der zu liefernden Baugruppe Azurea Microtechnique zeichnet sich durch einen Ansatz aus, der sich nicht auf die blosse Herstellung eines Teils beschränkt. Vorrangiges Ziel ist es vielmehr, dem Kunden schlussendlich zu garantieren, dass das gelieferte Teil die gewünschte Funktion tatsächlich erfüllt. Das Unternehmen beherrscht insbesondere vier Funktionsbereiche: . Abdichtung . Clipsen . Kraftübertragung . und Schneiden/ Abtrennen Ein Beispiel für Abdichtung ist die Arbeit an einem Konnektor für ein implantierbares Ventil aus medizinischem Edelstahl, das der Behandlung des Hydrocephalus dient. Hier bestand die Hauptschwierigkeit darin, die Dichtheit unter einem bestimmten Druck dauerhaft sicherzustellen. Ein weiteres Beispiel verdeutlicht die Kompetenzen des Unternehmens bei Abdichtung und Clipsen: ein Reinigungs- und Desinfektionsgerät für dentale Handstücke. Azurea Microtechnique fertigte hierfür das gesamte mikromechanische System für den Anschluss sowie die Einspeisung des Fluids. Das Projekt vereinte drei Schwierigkeiten: Gewährleistung der Dichtheit zwischen Reinigungsgerät und Handstück, wobei letzteres auf das Gerät aufgeclipst wird; sicherzustellen, dass das Fluid durch sämtliche Kanäle des Handstücks strömt, ohne dass Leckagen auftreten; treffende Auswahl von Werkstoff und Design, um zu vermeiden, dass der Reinigungswirkstoff Korrosion verursacht. Im Bereich der Kraftübertragung ist etwa das mikromechanische Pump- und Regelsystem für verschiedene Typen von Insulinpumpen zu nennen. Die Beherrschung der Schneid- und Trennfunktion zeigt sich unter anderem durch ein ophthalmologisches System zur Hornhautablation. «Wir haben das Glück, auf ein qualifiziertes Team mit Ingenieuren zählen zu können, die ihre hochspezialisierten Kenntnisse in Industrialisierung, Methodologie, Messtechnik und Qualität einbringen», ergänzt Yohann Viennet. Umfassende regulatorische Begleitung Über die funktionale Sicherheit hinaus kann sich der Kunde bei allen regulatorischen Aspekten hinsichtlich der Qualifizierung und Industrialisierung seines Produkts auf Azurea Microtechnique verlassen. Das Unternehmen stellt ihm ein vollständiges technisches Dossier zur Verfügung, einschliesslich aller Schritte der IQ/OQ/PQ, des PPAP sowie des Nachweises der Prozessfähigkeit (Cpk) und der Messmittelfähigkeit (Cmc). Zu besichtigen am Stand A 66 der EPHJ 2026 https://azurea.ch/medtech/ Die Azurea-Gruppe in Kürze . 112 Jahre Geschichte . die Stärken einer Gruppe, die Flexibilität eines KMU für jedes Einzelunternehmen . 5 Produktionsstätten . 150 CNC-Maschinen . ein Reinraum für Montagearbeiten . 25 intern abgedeckte Fachgebiete . 25 Supportingenieure . DNA des Unternehmens verwurzelt in der Uhrmacherei – Beherrschung kleinster Maße . insgesamt 230 Beschäftigte Facebook Twitter Youtube Teilen Sie diesen Artikel

News

Praxisnahe Schulungen zu Qualitätsmanagement und Compliance in der Medtech

Praxisnahe Schulungen zu Qualitätsmanagement und Compliance in der Medtech Veröffentlicht am 20 March 2026 Ein gemeinsamer Wert von Uhrmacherei und Medizintechnik ist die Qualität, sie steht im Herzen der Expertise von Ariaq. Das Unternehmen bietet Herstellern von Medizinprodukten Schulungen mit Schwerpunkt auf dem Qualitätsmanagement und, darüber hinaus, der Beherrschung regulatorischer Vorschriften. Ariaq definiert sich als Schulungs- und Beratungszentrum für Qualität und Performance Im Medtechsektor betrifft die Präzision nicht nur die Fertigung – sie erstreckt sich auch auf die regulatorische Compliance, die Rückverfolgbarkeit von Prozessen und die Beherrschung der Qualitätssysteme. Jedes Medizinprodukt, das auf den Markt gebracht wird, unterliegt strengen Anforderungen, wobei die Qualität sowohl zu einem strategischen Hebel als auch zu einer regulatorischen Verpflichtung wird. In diesem Umfeld unterstützt Ariaq die Unternehmen und Fachkräfte der Medizinprodukteindustrie dabei, ihre Kompetenzen und Praktiken durch spezialisierte Schulungen und praxisorientierte Begleitung zu stärken. Darum engagiert sich Ariaq auch im Schweizer Qualitätsökosystem, insbesondere indem man die SAQ (Swiss Association for Quality) unterstützt. So will man zum Ausbau und zur Anerkennung der Kompetenzen bei Qualität und Leistung beitragen. Prozesse strukturieren und die regulatorische Compliance sicherstellen Die Entwicklung und Markteinführung von Medizinprodukten erfordern eine perfekte Beherrschung der regulatorischen Vorgaben und der Qualitätsmanagementsysteme. Damit Unternehmen ihre Prozesse strukturieren und ihre regulatorische Compliance sicherstellen können, bietet Ariaq ein Schulungsangebot zu folgenden Themen: Qualitätsmanagementsysteme gemäss der Norm ISO 13485 Europäische MDR-Verordnung und regulatorische Anforderungen für Medizinprodukte Risikomanagement gemäss der Norm ISO 14971 Qualitätsaudits im Medtech-Umfeld Verfahrensvalidierung und Prozessbeherrschung Dokumentenmanagement und regulatorische Rückverfolgbarkeit Die Schulungen ermöglichen es den Teams aus den Fachbereichen Qualitätsmanagement, Regulatory Affairs, Produktion und R&D, die Anforderungen des Sektors besser zu verstehen und Best Practices bereits in den frühen Phasen der Produktentwicklung zu verankern. Ein pragmatischer, industrieorientierter Ansatz Der Ansatz von Ariaq beruht auf einer einfachen Logik: regulatorische Anforderungen in wirksame operative Praktiken zu überführen. Die angebotenen Schulungen stützen sich auf konkrete Fallbeispiele aus der Industrie, um Fachkräfte dabei zu unterstützen, ihr Qualitätsmanagementsystem gemäss der Norm ISO 13485 zu strukturieren, die Vorgaben von MDR und FDA in ihre Prozesse zu integrieren, Risikomanagement und Rückverfolgbarkeit abzusichern, Audits und regulatorische Inspektionen effizient vorzubereiten. Dieses Vorgehen ermöglicht es Medtechunternehmen, ihre Compliance zu stärken und dabei die Robustheit ihrer industriellen Prozesse zu verbessern. Zu besichtigen am Stand M88 der EPHJ 2026 www.ariaq.ch Facebook Twitter Youtube Teilen Sie diesen Artikel

News

Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen

Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen Publiziert am December 15, 2025 Mit der Übernahme von CDF Emballage verfügt die Weepackup-Gruppe nun über einen neuen Produktionsstandort im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie. Zwei Familienunternehmen, die für Ethik und Kontinuität stehen. Die beiden Unternehmen sind nun vereint! Abgesehen von einer Vereinheitlichung des Corporate Designs von CDF Emballage gibt es keine erkennbaren Veränderungen, auch wenn hinter den Kulissen Synergien für mehr Effizienz entstehen. Unbekannte Akteure einer Wertschöpfungskette Die Entwicklung der Weepackup-Gruppe und von CDF Emballage in La Chaux-de-Fonds ähneln sich. Ihre Tätigkeiten und ihr Know-how entsprechen denselben Marktanforderungen. Diese unverzichtbaren „industriellen Verpacker” agieren im Schatten einer Wertschöpfungskette, für die ihre unbekannte, aber unverzichtbare Rolle von entscheidender Bedeutung ist: der Schutz technischer Errungenschaften in vielfältigen, einzigartigen und manchmal unwahrscheinlichen Formen. Denn Zerbrechliches, Kostbares und Sperriges haben alle einen gemeinsamen Nenner. Sobald sie hergestellt sind, müssen sie von einem Ort zu dem anderen transportiert werden, vom Produktionsstandort bis zum Endkunden. Je komplexer das fertige Teil, die Komponente oder das montierte System ist, desto sorgfältiger muss seine Verpackung durchdacht und konzipiert sein. Die damit verbundene Logistik, einschließlich Fristen und Kosten, muss bis ins kleinste Detail kontrolliert werden. Vielfältiges Know-how, Kundennähe Ein Unternehmen für maßgeschneiderte Verpackungen aus verschiedenen Materialien arbeitet vor allem mit Karton, Holz und Schaumstoff… Diese einzigartigen und spezifischen Verpackungen, manchmal auch Flightcases, sind das Ergebnis einer Vielzahl von Kompetenzen, die die Gruppe vollständig internalisiert hat: vom Entwurf durch das integrierte Konstruktionsbüro bis zur Fertigung in den Produktionsstätten. Zu den vielen Faktoren, die es zu harmonisieren gilt, gehören unter anderem Umweltverträglichkeit, Gewicht, Handhabbarkeit, Ergonomie usw. In dieser Gleichung besteht kein Zweifel daran, dass die Hinzufügung eines Produktionsstandorts, der sich an der Schnittstelle zwischen den Anforderungen der Uhrenindustrie und ihrer Schwesterbranchen befindet, zu den bereits bestehenden fünf Standorten sinnvoll ist. https://cdf-emballage.ch – https://weepackup.com Fünf Produktionsstätten, ein Unternehmen mit überschaubarer Größe „Industrielle Verpackungen sind komplexer und unverzichtbarer, als man denkt. Verpackte Produkte haben oft einen hohen Mehrwert, daher ist ihr Schutz von großer Bedeutung. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, jeden Schritt des Prozesses zu internalisieren, um die vollständige Kontrolle über die Qualität zu behalten. Ob es sich nun um die Konzeption handelt, also das Zeichnen der Pläne, die Analyse der Ergonomie (die Verpackung wird in die Produktionslinien unserer Kunden integriert, daher muss man an den Benutzer denken), die ökologische Verantwortung usw., oder um die Umsetzung mit unseren verschiedenen Produktionsstätten – wir haben alles von A bis Z im Griff“, erläutert Thomas Grégoire, Entwicklungsleiter bei Weepackup und CEO von CDF Emballage in La Chaux-de-Fonds. Weepackup in Kürze Die Gruppe wurde 1947 als Sägewerk gegründet, entwickelte sich dann zu einem Kistenhersteller und diversifizierte sich schließlich in Richtung Verpackungen aus verschiedenen Materialien wie Holz, Karton und Schaumstoff. In den Jahren 2020-2021 wurde das Unternehmen Pack up in die Gruppe integriert, um ihr Know-how in der Schaumstoffverarbeitung zu festigen. Schließlich trat 2024 CDF Emballage mit seinen 25 Mitarbeitern in La Chaux-de-Fonds der Gruppe bei, wodurch nun dem Schweizer Markt eine Lösung mit lokaler Produktion angeboten werden kann, in einem Umfeld, in dem Nähe und Reaktionsfähigkeit unerlässlich sind. Das 1978 gegründete Familienunternehmen CDF Emballage, dessen ursprünglicher Name „Caisserie de la Fiaz” lautete, hat sich im Laufe der Zeit auf maßgeschneiderte Verpackungen aus mehreren Materialien spezialisiert, ganz wie die Gruppe. Das Know-how und die familiären Werte lassen keinen Zweifel an den Synergien, die diese neue Annäherung mit sich bringt.             News 15 December 2025 Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen 15 December 2025 Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! 15 December 2025 Beste Wünsche 15 December 2025 Die kompakteren PX-Kaliber übertreffen das Sphérillon Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen

News

Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau!

Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! Publiziert am December 15, 2025 Ein umfassender Überblick über die 85 Innovationen, die die Uhrenindustrie, die Schmuckherstellung, die Medizintechnik und die Mikrotechnik revolutionieren werden. Als internationale Plattform für Hochpräzisionstechnik präsentiert die Messe EPHJ ihren Innovation Digest 2025 – eine dreisprachige Ausgabe (FR/EN/DE), die 85 Innovationen zusammenfasst, die in diesem Jahr von Start-ups, KMU und anderen führenden Unternehmen vorgestellt wurden. Ein Konzentrat aus Produkt-, Maschinen- und Verfahrensdurchbrüchen: extreme Miniaturisierung, Oberflächenbeschaffenheit, neue Materialien, Laserbehandlungen, datengestützte/KI-gestützte Qualitätskontrolle, industrielle Nachhaltigkeit. Innovationen in den Diensten der Hochpräzisionsbranchen, die innovativ sind, um Know-how zu bewahren und an Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen. „Dieser Digest stellt produktionsreife Lösungen und ausbaufähige Ideen vor. Er ist ein Arbeitsinstrument für Hersteller, Konstruktionsbüros, Industrieteams und Entscheidungsträger im Bereich F&E, die hier neue Ideen und Anregungen zur Beschleunigung konkreter Projekte finden“, betont Alexandre Catton, Direktor der Messe EPHJ. Innovation ist mehr denn je der Wachstumsmotor: Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2025 wurde an Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt für ihre Arbeiten zur Erklärung des innovationsgetriebenen Wachstums verliehen, die daran erinnern, wie sehr technologischer Fortschritt und „disruptive Innovation” den langfristigen Wohlstand beeinflussen. Mit diesem Digest setzt EPHJ seine Mission fort: herausragende Lösungen sichtbar zu machen, den Transfer zwischen Uhren- und Schmuckindustrie, Mikrotechnik und Medizintechnik zu fördern und Begegnungen zwischen Marken und Lieferanten zu beschleunigen. Der Innovation Digest ergänzt die Veranstaltungen der Messe wie den Grand Prix des Exposants, das Innovationsforum oder die Rundtischgespräche, die die EPHJ zu einem Treffpunkt für Know-how und Präzisionsindustrie machen. „Dieser Digest stellt produktionsreife Lösungen und ausbaufähige Ideen vor. Er ist ein Arbeitsinstrument für Hersteller, Konstruktionsbüros, Industrieteams und Entscheidungsträger im Bereich F&E, die hier neue Ideen und Anregungen zur Beschleunigung konkreter Projekte finden“, betont Alexandre Catton, Direktor der Messe EPHJ. Innovation ist mehr denn je der Wachstumsmotor: Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2025 wurde an Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt für ihre Arbeiten zur Erklärung des innovationsgetriebenen Wachstums verliehen, die daran erinnern, wie sehr technologischer Fortschritt und „disruptive Innovation” den langfristigen Wohlstand beeinflussen. Mit diesem Digest setzt EPHJ seine Mission fort: herausragende Lösungen sichtbar zu machen, den Transfer zwischen Uhren- und Schmuckindustrie, Mikrotechnik und Medizintechnik zu fördern und Begegnungen zwischen Marken und Lieferanten zu beschleunigen. Der Innovation Digest ergänzt die Veranstaltungen der Messe wie den Grand Prix des Exposants, das Innovationsforum oder die Rundtischgespräche, die die EPHJ zu einem Treffpunkt für Know-how und Präzisionsindustrie machen. Entdecken Sie die vollständige Version des Digest: News 15 December 2025 Strategische Akquisition in der Welt der maßgeschneiderten Verpackungen 15 December 2025 Innovation Digest EPHJ 2025 – Die Zukunft der Hochpräzision, auf den Mikrometer genau! 15 December 2025 Beste Wünsche 15 December 2025 Die kompakteren PX-Kaliber übertreffen das Sphérillon Alle Nachrichten anzeigen Facebook Twitter Youtube Diesen Artikel teilen